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26

Januar







01.01.26  


Am Morgen um 6.25 Uhr fährt der Traktor, der den Schnee räumt durch Niendorf, und streut Sand…

Um 9 Uhr ist der Dorfteich zugeschneit.

Ich fahre zum Einkaufen und werde hier die leeren Gläser und Flaschen in die dafür vorgesehenen Behälter.

Auf dem Parkplatz von REWE.
UmUm 10.27 Uhr mache ich diesen kleinen Film am Gartenteich. Micaëla hat einen in meinen Augen richtig aufregenden Schneefallfilm (LINK) ins Netz gestellt.
Um 13 Uhr beginne ich damit, einen frischen Salat zu machen.
Nach dem Mittagessenum 14.27 Uhr füttert Micaëla die Entenfamilie mit Körnern. Am Abend sehen wir zusammen einen alten Tatort und dann auf rbb "Dinner for One".

Zwei Minuten nach Mitternacht beginnt in Niendorf das Sylvesterfeuerwerk…

02.01.26   Der Dorfteich nach der Sylvesternacht um 7.31 Uhr. Ein Traktor mit beladenen Anhängern fährt vorbei.

Um 13 Uhr koche ich für unser Mittagessen frischen Reis.

Um 15 Uhr versuchen Micaëla und ich, Fahrrad zu fahren…

An dieser Stelle, an der der Radweg spiegelglatt ist, entscheidet sich Micaëla nicht weiter zu fahren…

Ich fahre noch etwa drei Kilometer weter und passiere drei zum Teil noch glattere Stellen auf dem Radweg. Dann drehe auch ich wieder um. Eine in zwei Schichten gefrorene Pfütze auf dem Feldweg.

Ich habe damit angefangen, diesen Roman den mir meine Tochter Joya zum Geburtstag geschenkt hat, zu lesen.

Er liesr sich gut. Darin erklärt ein 20jähriges Mädchen einem 15jährigem Jungen, wie man fotografiert: "Du mußt schnell arbeiten, ohne nachzudenken. Du darfst nicht denken dabei. Das ist das Schlimmste. Das Auge denkt nicht, es schaut. Aber du kannst nicht einfach klick, klick, klick machen. Die Kamera muss mit etwas in deinem Inneren verbunden sein, so wie das Auge."

Am Abend sehen Micaëla und ich diesen alten Berliner Tatort.

Paula Bossmann sagt, dass es kälter wird und immer wieder Schnee fallen wird.
03.01.26  
Der Dorfteich um 6.58 Uhr. Endlich wieder einmal ein blauer Himmel.

Um 8.45 Uhr bekomme ich einen Termin bei meiner Hausärztin in Dahme.

Auf dem Weg zum Kartoffellager…

Im Ärztehaus ein Wandgemälde. Es zeigt die frühere Schmalspurbahn, die da wo jetzt der Radweg ist, zwischen Jüterbog und Dahme verkehrte.
Die Ärztin sag, dass man gegen die Arthrose nichts machen könnte. Das sei eben so im Alter.

Nach dem Mittagessen füttert Micaëla die Entenfamilie.

Am Abend sehen Micaëla und ich den neuen Dresdener Tatort…

…und anschließend Pila Bossmann zum Wetter. Sie sagt, dass es in den nächsten Tagen immer wieder mal schneien wird.

Mein iPhone zeigte mir heute Morgen beim Aufwachen an: "Vollmond Putbus". Also hab ich ihn sofort im Innenhof fotografiert…

Vollmond Niendorf um 3.02 Uhr.
04.01.26  
Der Vollmond hinter dem Walnussbaum im Innenhof…

…der Vollmond um 7.11 Uhr auf Micaëlas iPhone. Micaëla ist zu spät aufgestanden, um den Vollmond auch mit ihrer Niko-Mondkamera zu fotografieren. Aber sie schafft es, die komplizierte Rohrkonstruktion unter meiner Küchenspüle wieder richtig anzuschließen, die der Monteur der Firma Hatec am Freitagmorgen offen gelassen hatte.

Nach dem Frühstück fahre ich um 8.46 Uhr zu REWE zum Einkaufen. Micaëla füttert die Entenfamilie.

Auf dem Weg nach Dahme…

Als ich bei REWE wieder rauskomme, schneit es. Sie haben noch immer nicht das Brot, das Micaëla und ich zum Toasten benutzen. Micaëla erinnert sich an das gute Brot, das wir nach der Spreewalkanfahrt im Restaurant gegessen haben. Sie fragt Gemini, wo es dieses Brot gibt und wir beschließen, nach Lübben zu fahren, um Brot zu kaufen.

Um 11 Uhr sind wir am Marktplatz von Lübben…

Wir kaufen drei verschiedene Sorten Brot.

Auf dem Rückweg verfahren wir uns total. Ich gebe den Weg auf meinem iPhone mit der WazeApp ein. Das führt dazu, dass mein iPhone uns auffordert, nach links abzubiegen und Micaëlas iPhone nach rechts abbiegen will. Auf einem Feld an irgendeiner dieser Nebenstraßen entdecken wir eine Versammlung von Graureihern. Vielleicht sind es einhundert. Es ist inzwischen fast 13 Uhr.

Um 13.30 Uhr macht Micaëla die Salatsoße während ich den Salat schneide.

Am Abend sehen wir gemeinsam diesen alten Tatort aus Köln.

Ich sehedanach alleine, was Claudia Kleinert zum Wetter in Brandenburg sagt.
05.01.26  


Dorfteich um 7.24 Uhr

Um 8.15 Uhr bin ich im Garten gegangen, denn ich habe den Mond gesehem. Ich habe Micaëla alarmiert. Aber als ich da war, war er schon wieder hinter Wolken verschwunden.

Micaëla fotografiert statt des Mondes…

…mich und ich habe sie fotografiert.

Meine ersten gelben Säcke im neuen Jahr

Am Abend sehen Micaëla und ich diesen alten Tatort aus Saarbrücken.

Im Nachbarhaus auf der anderen Seite des Dorfteichs gehen für einen kurzen Augenblick diese Lichter an.

Claudia Kleinert spricht von den Schneehöhen in ganz Brandenburg und dass es in den nächsten Tagen noch kälter wird. Der Schnee bleibt folglich liegen.

06.01.26  


Um 5.57 Uhr erleuchtete Fenster hinter dem Feuerwehrhaus

Sieben Minuten später sehe ich, dass meine beiden gelben Säcke abgeholt worden sind. Den ersten Schulbus im neuen Jahr verpasse ich.

Um 7.40 Uhr habe ich bei REWE eingekauft. Es gibt noch immer nicht das Brot, an das Micaëla und ich uns zum Toasten gewöhnz haben.

Auf dem Rückweg am Kartoffellager

Meine neue Lektüre nachdem ich mit "Salzwasser" fertig geworden bin..

Am Abend sehen Micaëla und ich diesen neuen Schwarzwald-Tatort. Er gefällt uns nicht.

Kaum hat Claudia Kleinert etwas zum Wetter gesagt, ruft mich Micaëla und sagt, dass der Mond hell und klat vom Badezimmer aus zu sehen ist.

Es ist 19.37 Uhr.

07.01.26  


Der Mond im Innenhof um 5.28 Uhr

Auf der anderen Seite des Dorfteichs fährt um 7.12 Uhr der Schulbus. Auf dem Nild des iPhones ist nur ein roter Fleck zu sehen.

Um 7.29 Uhr bin ich beim Kartoffellager, um frische Eier zu kaufen…

Um 8 Uhr fahre ich mit Micaëla zum Waldkrankenhauss nach Spandau. Bis Berlin haben wir keine Probleme, aber in Zehlendorf verirren wir uns total. Das führte dazu, dass ich auf der gefährlich glatten und verschneiten Havelchaussee gefahren bin. Sie ist, sagt mir Gemini, 10,8 Kilometer lang. Immerhin kam ich am Ende am Srudio an der Havelchaussee vorbei, wo ich viele meiner Filme - angefangen mit "BESCHREIBUNG EINER INSEL" mit dem Mischtonmeister Dieter Schawarz gemischt habe.
Trotz dieses Umwegs waren wir nur ein paar Minuten zu spät beim Krankenhaus, wo Micaëla auf eine ungewöhnlich kompetente Ärztin traf. Auch beim bezahlen der Parkgebühr am Krankenhaus hatten wir Glück. Da muss man die Buchstaben und Zahlen seines Nummernschilds eingeben, dann weiß der Kassenautomat automatisch wie lange man auf dem Parkplatz war. Man bezahlt und die Schranke öffnet sich beim Rausfahren. Es funktioniert wie beim Berliner Flughafen.

.Nach einer Fahrt durch das vom Stromausfall betroffene Schlachtenseeviertel waren wir um 13 Uhr beim östrreichischen Restaurant am Roseneck. Ich bekam einen Parkplatz direkt vor dem Eingang.

Nachdem wir beide Kartoffel- bzw. Gulaschuppe gegessen hatten, isst Micaëla diesen warmen Apfelstrudel.

Um 14.44 Uhr waren wir bei Foto Meyer am Victoria-Luise-Platz mit Micaëlas Mondkamera. Auch da fand ich einen Parkplatz für meinen Volvo wenige Schritte vom Geschäft entfernt. Der Verkäufer, der uns bediente, war ein Glückstreffer. Er hat sofort gesehen, warum die Kamera den Mond nicht mehr topscharf fotografiert hat und hat Micaëla viele weitere Feinheiten der Kamera erklärt.

Um 17.20 Uhr waren wir wieder in Dahme und auch bei REWE hatte ich Glück. Ich wollte ein Brot, das wir seit Jahren am Morgen toasten. Seit Weihnachten gab es keine. Ich wollte viele davon kaufen. Immerhin ein einziges war noch da.

Wie immer hben wir uns einen Tatort angeschaut. Dieser hier war ein bisschen langweilig. Fanden wir beide.

Das Wetter für Brandenburg wurde von Karsten Schwanke vorhergesagt. Es geht so weiter mit Schnee und Kälte.

08.01.26  


Der Schulbus um 7.11 Uhr

Der Mond um 8.38 Uhr

Um 8 Uhr ist der Monteur der Firma HATEC da…

…um 8.42 Uhr hat er das Abflussrohr unter der Küche komplett erneuert.

Ich fahre zum Einkaufen und mache für unser Mittagessen danach einen frischen Salat.
Micaëla hat aus der abenteuerlichen Heimfahrt von Berlin zum Bauernhof, bei der ich in der Dunkelheit sehr müde wurde und dann ab Baruth hinter einem LKW mit Anhänhänger herfuhr, einen außergewöhnlichen Film gemacht und ins Netz gestellt (LINK). Ich war durch das Hinterherfahren danach hellwach.

Am Abend sehen Micaëla und ich diesen alten Stuttgater Tatort…

…die Wettervorhersage von Karsten Schwanke hole ich mir aus der ARD-Mediathek

Heute Morgen um 3.47 Uhr im Innenhof der Mond.

09.01.26  


Der Dorfteich um 7.08 Uhr…

…und um 8.29 Uhr. Nach dem Mittagessen, um 15 Uhr fahren Micaëla und ich mit meinem Volvo nach Berlin. Etwa ab Baruth beginnt es zu schneien. um 16.30 Uhr kommen wir mittlerweile im heftigen Schneegestöber in der Fidicinstraße an.

Ich sehe alleine diesen Tatort…

…und die Wettervorhersage von Karsten Schwanke.

Micaela sitzt in der Küche und liest ein Buch auf ihrem iPad. Es ist kalt in der Wohnung.

10.01.26  

Um 6.54 Uhr hält der Wagen der Müllabfuhr vor meinem Fenster.

.Um 7.58 Uhr fahren Micaëla und ich los…

…unterwegs zum Waldkrankenhaus nach Spandau. Punkt 9 Uhr sind wir da.

Wir müssen immer wieder warten. Ich mache ein Foto von Micaëla…

…Micaëla fotografiert mich beim Lesen des Tagesspiegel.

Um 14.52 Uhr sind wir wieder zurück. Wir waren insgesamt fünf Stunden im Krankenhaus.

Ich koche zum ersten Mal seit einer Ewigkeit in meiner Küche in der Fidicinstraße: Rumpsteak, Reis und Salat. Ich hatte alles vom Bauernhof mitgebracht.

Im Bauhaus kaufe ich einen neuen Toilettendeckel "Camargue Paris 2.0", habe aber Schwieigkeiten ihn einzubauen. Mit Hilfe von Gemini gelingt mir das erst heute Morgen.

Danach sehe ich allein, während Micaëla französisches Fernsehen sieht, diesen alten Stuttgarter Tatort von 1974 zum ersten Mal.

Beim Wetter demonstriert Karsten Schwanke auf der Grafik die Schneehöhen. Berlin ist vom vorhergesagten Schnee unberührt gebieben.

11.01.26  


Der neu eingebaute Toilettensitz um 6.17 Uhr

Bei REWE in Neukölln kaufe ich alle Zutaten, die ich brauche, um heute einen frischen Salat zu machen. Um 12.50 Uhr bin ich in der Marheinekehalle und kaufe Rumpsteaks.

Auf dem Heimweg.

Um 13.20 Uhr kommt Micaëla von einem langen Spaziergang zurück. Rechtzeitig um zusammen mit mir Mittag zu essen. Sie freut sich ein bisschen über die Blumen, die ich ihr mitgebracht habe.

Ich sehe alleine diesen alten Tatort aus Dresden…

…und anschließend , was Sven Plöger zum Wetter in Brandenburg sagt.

12.01.26  


Um 7.25 Uhr gehe ich aus der Wohnung, um nach dem Mond zu schauen…

…ich entdecke ihn und mache ein Foto mit dem iPhone…

…und mit der Lumix.

Eine Stunde später will ich nach dem Sonnenaufgang schauen und entdecke dabei diese Nebelkrähe.

Für unser Mittagessen hatte ich alle Zutaten für einen neuen frischen Salat eingekauft. Nur an frisches Olivenöl hatte ich nicht gedacht. Ich hole es beim kleinen türkischen Händler, der sich freut, wenn ich etwas bei hm einkaufe und mich mit "Herr Nachbar" anredet.

Mein erster Salat in der Fidicinstraße seit vielen Jahten.

Nach dem Mittagessen möchte Micaëla in einem Park spazieren gehen. Ich schlage ihr den Viktoriapark vor. Wir fahren mit dem Auto in die Nähe und gehen dann den Weg hinauf, den Sabine Bach in "BERLIN CHAMISSOPLATZ" geht, nachdem sie erfahren hat, dass sie schwanger ist.

Es ist klirrend kalt, und es weht ein scharfer Wind.

Wieder im Warmen zuhause sehen wir, nachdem wir aufgetaut sind, zusammen diesen alten Tatort.

…und danach…

…Sven Plöger. der noch kältere Temperaturen vorhersagt.

13.01.26  


Gestern Abend um 16.42 Uhr macht sich Micaëla fertig, um mit mir mit dem Auto zur Marheinekehalle zu fahren. Den ganzen Tag über waren wir unterwegs. Zuerst im Krankenhaus in Spandau, dann im Media-Markt in der Kantstraße, wo wir einen WLAN-Reapeater von tp-link, eine Kapsel-Kaffeemaschine vo de Longhi und einen elektrischen Entsafter gekauft haben. Mir gelingt es, nach einigen Fehlversuchrn den WLAN-Repeater so zu programmieren, dass er funktioniert.

Vor der Marheinekehalle im Schneegetöber…

…in der Halle kuuft Micaëla Baguettes für unser Frühstück und Orangen, um den Entsafter auszuprobieren.

Da ich in der Schwiebusserstraße keinen Parkplatz finde, fahre ich mit meinem Volvo in den Innenhof.

Ich sehe den neuen Kölner Tatort zunächst alleine, dann zusammen mit Micaëla.

Sven Plöger zeigt mit dieser Graphik, wie dreigeteilt sich das Wetter in Brandenburg entwickelt. In den folgenen drei Tagen wird es warm. Vielleicht ist dervWinter schon wieder vorbei.

14.01.26  


Um 7.43 Uhr bin ich zum Einkaufen bei REWE in Neukölln.

Nachdem der Hausmeister mich energisch darauf hingewiesen hat, dass der Innenhof nicht mein Privatparkplatz sei, parke ich meinen Volco in der Fidicinstraße in eine Parklücke, wo vorne und hinten nicht mehr als zehn Zentimeter frei bleiben. Nach dem Frühstück bekomme ich eine Erinnerungs-Email der Einladung zur Berinale und versuche, darauf zu antworten. Ich muss bestimmt fünfmal mit einer Berlinale-Mitarbeiterin telefonieren, um halbwegs auf meinem neuen MacBookAir mit dem Anmeldeprozess weiterzukommen. Ein letztes Hindernis konnte ich nur mit einer Mitarbeierin des Web-Supports lösen. Alles in Allem hat die Akkreditierung etwa vier Stunden gedauert.

Um 13.50 wollen Micaëla und ich zum Mittagessen zum Austria-Restaurant am Marheinekeplat…

…landen aber voeher in einem neuen Thai-Restaurant in der Friesenstraße.

Auf dem Rückweg entdeckt Micaëla in der Fidicinstraße einen eisernen Garderobenständer mit Spiegel im inzwischen klassischen 50ger Jahrestil. Ich teste, wie schwer er zu tragen ist und entschließe mich ihn mit nach Hause zu nehmen.

Micaëla macht ein Foto von mir…

…und ich mache eins von ihr.

Gemeinsam sehen wir diesen alten Tatort aus Leipzig, bei dem ich am Ende eingeschlafen bin.

Sven Plögers Ansichten zur Wetterentwicklung sehe ich in der ARD-Mediathek. Es bleibt warm.

15.01.26  


Um 6.15 Uhr fahren Micaëla und ich mit dem Taxi zum Waldkrankenhaus in Spandau. Es regnet ununterbrochen. Wir sind eine halbe Stunde zu früh und irren, weil ich am Telefon keine genauen Informationen bekommen hatte, ein bisschen hin und her. Um 9.08 Uhr gehe ich in die Cafeteria und esse in Erinnerung an meinen Aufenthalt im Greifswalder Krankenhaus diesen Obstkuchen. Denn die Kuchen da habe ich immer gerne gegessen, obwohl mich Kuchen und Torten normalerweise nicht interessieren.

Um 12.18 Uhr bringt uns ein Taxi zurück in die Fidicinstraße.

Um 16.05 Uhr hat der Regen aufgehört,, und ich gehe in die Bergmanndtraße…

…in die Apotheke und kaufe weitere Medikamente für Micaëla…

…auf dem Rückweg über die Friesenstraße.

Gemeinsam sehen Micaëla und ich diesen Berliner Tatort vom letzten November…

…und danach die Wettervorhersage für Brandenburg von Claudia Kleinert.

16.01.26  


Beim Frühstück entscließen Micaëla und ich für unser Bett in der Fidiinstraße nach sieben Jahren frische Bettwüsche zu kaufen. Ich fahre mit meinem Volvo auf das Parkdeck der ehemaligen Karstadtfiliale am Hermannplatz…

…von dem man einen schönen (in meiner Erinnerung) Blick über die Stadt hat…

Als wir in der siebten Etage aus dem Lift steigen, liegt vor uns eine ältere Frau auf dem Boden, die hier übernachtet hat. Überall sind die Wände vollgeschmiert. Der Lift funktioniert nur teilweise und nur auf bestimmten Etagen gibt es Übergänge zum jetzigen Mieter Galeria.

In der zweiten Etage finden wir alles, was wir suchen. Und da ist noch ein Hauch des alten Glanzes zu spüren. Ansonsten ist das gesamte Gebäude spürbar dem Untergang geweiht.

Nachdem Micaëla und ich unsere neue Bettwäsche in unsere Wohnung transportiert haben, fahre ich meinen Volvo zurück in die Schwiebusser Straße und fahre gegen dieses Auto. Ich rufe die Polizei. Eine Frau, die den Unfall beobachtet hat, sagt mir schließlich, dass sie die Besitzerin des Wagens ist. Die Polizei kommt relativ schnell und erklärt mir, dass ich sie gar nicht hätte dazuholen müssen, da die Schuldfrage eindeutig ist. Um den Schadn meiner Versicherung melden zu können, gehe ich mit der Eigentümerin in ihre Wohnung auf der anderen Straßenseite und schreibe mir alles für die Schadensmeldung Nötige auf.

Wie sich bei unserem Gespräch herausstellt, arbeitet die Besitzerin des geschädigten Wagens auch im Filmgeschäft. Als ich zu Micaëla zurückkomme hat sie die gesamte Bettwäsche ausgetauscht
Für die Online-Schadensmeldung bei meiner Versicherung brauche ich zwanzig Minuten. Das geht jedenfalls schneller als die Anmeldung zur Berlinale und macht sogar Spaß, da die Website der Versicherung einfach und narrensicher programmiert ist.
Um 15 Uhr bin ich hungrig und gehe alleine zum Mittagessen in unser altes Thai-Restaurant. Das war ein Fehler. Denn inzwischen schmeckt mir dort gar nichts mehr.

Am Abend erleide ich einen Rückfall in frühere Zeiten und sehe "Wer weiß denn sowas", statt "Tatort":

Claudia Kleinert verspricht warmes Wetter und viel Sonnenschein. Beides kann ich dringend gebrauchen.

17.01.26  


Um 6.10 Uhr kaufe ich im kleine türkischen Laden Milch, Butter und Eier. Nach dem Frühstück mit Micaëla fahre ich über die Autobahn zurück zum Bauernhof.

Ich haltr an der Autobahnraststätte…

…und trinke einen Capuccino…

Um 10.45 Uhr tanke ich in Luckau Autogas.

Um 11.08 Uhr kaufe ich bei REEWE alles für mein Mittagessen ein. Im Kartoffellagerhaus kaufe ich Eier und Honig.

Um 12.52 Uhr mache ich einen frischen Salat.

Meine erste Fahrradfahrt seit dem 2. Januar. An zwei Stellen ist es gefährlich glatt, und ich muss absteigen.

Die Dorfkirche von Ihlow und ihre Refkektion in einer Pfütze

Am Abend sehe ich diesen Tatort…

…und danach Karsten Schwanke, der von der frühlingshaften Temperaturen schwärmt und für heute Nebel vorhersagt.

   

   

   
   

   


 

   


   


   


 

   
   

   

   


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