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26

Juni







01.06.26  


Um 4.37 Uhr steige ich auf mein Fahrrad…

…und warte auf den Sonnenaufgang…

…um 5.08 erscheint die Sonne…

…ich fahre weiter zu den Windrädern…

…als ich um 6 Uhr wieder zuhause ankomme, entdevke ich, dass der Mohn om Innenhof aufgeblüht ist. Er wird in diesem Jahr die gleiche Pflege erfahren wie meine beiden Marihuanspflanzen. Ich schicke das Bild davon sofort zu Micaëla, die sich darüber genau so freut wie ich.
Ich werde mit dem Lesen von Siri Hustvedts Roman "Was ich liebte" fertig. Er hat mir gefallen. Danach schaue ich mir das Spigelgespräch von Marlus Feldenkirchen mit Robert Habeck gut eine Stunde an…

…der Mann könnte heute Bundeskanzler sein. Leider ist er es nicht geworden, weil die Grünen damals dachten mit Annalena Baerbock hätten sie größere Chancen. Er ist 1969 geboren. Da war der erste Mann auf dem Mond und ich habe "ROTE SONNE" gedreht. Wer weiß, ielleicht wird er es noch einmal in Zukunft.
Um 13.51 Uhr fahre ich nach Berlin.

Um 14.24 Uhr mache ich ein Foto von den "Smoking Chimneys und schicke es Micaëla. Das ist Tradition bei uns, damit sie weiß, wo ich bin.
Kurz vor 16 Uhr bin ich da und finde einen wunderbaren Parkplatz in der Schwiebusser Straße direkt vor meinem Haus.

Um 17.47 Uhr sehe ich den Kölner Tatort "Klassentreffen", das in Essen stattfindet…

…und wo bei den Ermittlungen nicht nur die beiden Kölner Kommissare, sondern auch eine Kommissarin aus Essen einen Mord aufklären. Ich bin mir sicher, dass ich diesen Tatort noch nie gesehen habe. Leider bin ich danach ringeschlafen und konnte die Wettervorhersage im rbb nicht fotografieren.

02.06.26  
Kurz nach 7 Uhr bekomme ich auf dem Festnetz einen Anruf von der Polizei. Sie wollen, dass ich meinen Volvo umsetze, weil da wo er steht Fahrverbot sei. Ich muss lange suchen, bis ich einen neuen Parkplatz finde. Um 9.10 Uhr stehe ich in der Fidicinstraße und wartr auf mein Taxi. Auf die Schornsteinfegerin habe ich ab 7 Uhr umsonst gewartet.

Um 9.30 Uhr bin ich in der Schloßstraße. Als ich in die Praxis von iDentis komme, wartet Dr. Wilde schon.

Eine Assistentin hat bis 10 Uhr alle meine Fäden herausgezogen. Um 12.15 Uhr bin ich fertig. Dr. Wilde hat meine bisherige Prothese so umgebaut, dass sie in Zukunft fester sitzt. Am 5. August muss ich wieder zu ihm kommen. Dann bekomme ich im Unterkiefer zwei komplett neue Zähne. Er sagt ich müsse dafür mit 4 Stunden rechnen.

Um 12.46 Uhr fülle befülle ich meinen Volvo mit Öl und Wasser und fahre damit mit gedrosselter Geschwindigkeit, meistens 60 oder 70 kmh nach Niendorf. Kaum bin ich da, um 15.56 Uhr ruft mich Micaëla an, als ob sie durch geheimnisvolle unterirdische Kanäle gespürt hat, dass ich intensiv in diesem Moment an sie denke. Danach esse ich mein Mittagessen und spüre, dass die Prothesenverbesserung funktioniert. Sie hält, als sei sie festgeschraubt.

Um 16.55 Uhr sitze ich schon wieder auf meinem Fahrrad…

…und sehe, wie dieser Traktor, das Gras am Rand der Raps- und Kornfelder abschneidet. Und mit dem Gras auch viele Mohnblumen…

um 17.03 Uhr bin ich bei den Windrädern.

Ich sehe diesen Wiederholungstatort vom Sonntag aus Köln…

…und danach Claudia Kleinert im rbb.

In der Nacht wache ich auf und sehe im Dachfenster über dem Dorfteich den Mond…

…der Mond mit der Panasonic Lumix.
03.06.26  
Beim Radfahren um 4.58 Uhr ist die Sonne bereits aufgegangen…

…etwas später…

…beim Weiterfahren zum Kartoffellager……

…Reflexion der Sonne im ersten Haus von Niendorf…

…und noch einmal eine Totale zum Abschied.. Nach dem Mittagessen fahre ich zu André Hoffmann. Er fährt meinen Volve in die Hebebühne und schaut sich den Ölverlust von unten an. Seine Diagnose: das Getriebe muss ausgebaut werden und ein paar weitere Teile müssen ersetzt werden, damit der Wagen durch den TÜV kommt. Er schlägt vor, den Wagen im September während Micaëla und ich in Cabourg Urlaub machen, alles auf einmal - Reparatur, Inspektion und TÜV - zu machen. Er rechnet mit ungefähr 2.500 Euro. Fahrten nach Berlin muss ich mit dem Zug machen.

Eine Erinnerung an meine Zahnbehandlung in Berlin.

Um 16.08 Uhr bin ich ein zweites Mal zu den Windrädern gefahren.

Als ich zurückkomme, sind die Blütenblätter des Mohns im Innenhof vom Wind weggeweht worden…

…und die erste Blüte meiner Pfingstrosen ist aufgegangen.

Am Abend sehe ich den von der Mediathek vorgeschlagenen Tatort aus Leipzig.

Claudia Kleinert zum Wetter sehe ich in der ARD Mediathek. Gestern Abend wollte ich mir vor dem Ins Bett gehen die Zähne putzen und stelle entsetzt fest, dass aus irgendwelchen Gründen kein Wasser aus dem Wasserhahn kommt. Also schlafe ich mit ungeputzten Zähnen und werde dafür mit merkwürdigen unklaren Träumen "bestraft". Als ich um 2 Uhr aufwache, ist am Himmel kein Mond zu sehen, aber das Wasser läuft wieder.
04.06.26  
Um 4.44 Uhr schaue ich auf den Dorfteich. Es regnet.

Der Fischreiher spaziert am Teichrand hin und her auf der Suche nach Beute.
Um 7.50 Uhr hat der Regen aufgehört…

…den Mohnblumen am Radweg hat der erste Regen seit bestimmt einer Woche gut getan…

…auf dem Weg zu den Windrädern um 8.32 Uhr

Um 10.58 Uhr bin ich in Jüterbog…

…bei meinem Fahradhändler bekomme ich einen neuen Reifenmantel für mein Vorderrad. Er bestätigt was Phillipp Wunderlich mir gesagt hat, dass es dafür höchste Zeit war.

In der Bäckerei in Jüterbog habe ich Torte als Dessert für mein Mittagessen gekauft. Ich muss unbedingt wieder zunehmen.

Am Nachmittag um 15.40 Uhr fahre ich wieder zu den Windrädern und sehe die beiden Pferde in Ihlow. Wenn Micaëla bald wieder hier ist, wird sie vielleicht nähere Bekanntschaft mit ihnen machen.

Rot und Blau

Im Garten sind die Kirschen inzwischen essbar. Das haben auch die Stare schon gemerkt. Sie sitzen oben im Baum und schreien empört, wenn ich mich dem Kirscgbaum nähere.

Am Abend sehe ich diesen alten Berliner Tatort…

…und danach Claudia Kleinert zum Wetter. Zuerst berichtet sie davon, wieviel Liter pro Quadratmeter es wo in Brandenburg geregnet hat.
05.06.26  


Der Mond über dem Dorfteich…

…um 2.19 Uhr

Beim Radfahren um 4.52 Uhr…

…5.00 Uhr…

…die Sonne hinter dem Wasserturm von Dahme…

…um 5.26 Uhr mein Schatten in Ihlow.

Nach dem Einkaufen mache ich um 13.35 Uhr einen frischen Salat. Beim Mittagessen brauche ich zum Essen eine Dreiviertelstunde. Essen ist für mich Schwerstarbeit geworden.

Ich binde alle Pfingstrosn mit Bambusstöcken hoch.

Gefühlt haben die Rosen noch nie so intensiv gerochen wie in diesem Jahr.

Um 16.22 Uhr bin ich noch einmal zu den Windrädern gefahren. Meine Wetterseite am Computer sagt, dass es regnen wird. Ich glaube es nicht. Es hat nicht geregnet.

Ein früher Faber-Tatort, den ich vielleicht noch nie gesehen habe…

…und Pila Bossmann darf sagen, wie das Weter wird. Es bleibt jedenfalls unruhig.

06.06.26  


Alle Wetter Apps sagen, dass es regnet. Ich schaue aus dem Fenster und sehe, dass die Straße trocken ist und steige um 5.58 aufs Fahrrad…

…um 6.22 Uhr in Ihlow…

Wo im letzten Jahr die neue Trinwasserleitung gebaut wurde fühlen sich die Mohnblumen besonders wohl.

Bei mir im Innenhof sind als ich zurückkomme, drei Mohnpflanzen aufgeblüht.

Am Nachmittag um 16.30 Uhr fahre ich nochmal zu den Windrädern…

Dieser Mann mit seinem uralten Pickup ist mir schon vom letzten Jahr vertraut. Hier erntet er die Kirschen, die nur an diesem Baum schon reif sind.

Am Abend sehe ich diesen alten Tatort aus Bremen, den ich wieder einmal, gefühlt, noch nie gesehen habe.

Pils Bossmann sagt, wie das Wetter in Brandenburg wird. Wenn sie recht hat, kann ich morgen Nacht wieder den Mond sehen und fotografieren.

07.06.26  


Der Mond um 3.25 Uhr…

…und um 4.35 Uhr beim Radfahren…


Bei Blog-Tagen ohne Mond fehlt mir immer irgendetwas. Heute ist ein Tag mit viel Mond. Ich finde es interessant, wie sich der Mond innerhalb einer Stunde dreht.

Sonnenaufgang um 4.58 Uhr…

… bei den Dahmer Kleingärten…

…ein Blick hinter die Mauer.

Am Ende meiner Radfahrt bei den Windrädern mache ich ein Selfie. Es ist kalt geworden.

Als ich wieder zuhause bin, sehe ich dass sich inzwischen fünf Mohnblüten geöffnet haben.

Wie jedes Jahr habe ich meinen größten Topf mit Holunderblüten gefüllt. Daraus mache ich am nächsten Sonntag Holunderblütengelee.

Um 16.30 fahre ich noch einmal zu den Windrädern…

…eine Wildrose am Radweg…

…mit einer kleinen Alu-Leiter werden an diesem Baum Kirschen geerntet…

Als ich nachhause komme sehe ich seit längerer Zeit wieder ein Nilganspärchen.

Am Aben sehe ich diesen Frankfurter Tatort…

…und danach Pila Bossman zum Wetter. Als ich heute morgen aufgewacht bin, dachte ich, ich sei in Berlin.

08.06.26  


Erst um 6 Uhr hat es aufgehört zu regnen…

…beim Fahrradfahren um 6.09 Uhr…

…eine neue Absperrung gegenüber dem Kartoffellager.

Der Mond um 6.22 Uhr

Um 6.29 Uhr kommt die Sonne durch die Wolken.

Um 13.33 Uhr mache ich noch vor dem Mittagessen ein kleines Feuer.

Vor dem Radfahren am Nachmittag stelle ich meine beiden gelben Säcke vor die Haustüre.

Bei den Windrädern um 16 Uhr…

…eine Mohnblume direkt am Radweg

Bei einem Rundgang im Garten entdecke ich endlich eine erste aufgeblühte Mohnblume auf dem Sandhügel im Birkenwäldchen. So wie im letzten Jahr. Wenn Micaëla Kommt, wird sie noch mehr davon vorfinden.

Am Abend sehe ich diesen alten Frankfurter Tatort mit Manfred Zapatka als Mörder…

…und danach Paula Bassmann zum Brandenburgwetter.

09.06.26  


Der Mond um 3.14 Uhr…

…die Sonne um 4.52…

…4.54 Uhr…

…der Mond mit dem iPhone um 5.05 Uhr

Um 6.02 bin ich wieder zuhause und sehe, dass inzwischen neun Mohnblumrn aufgeblüht sind. Ich lese das Buch "Der Honigmann" zu Ende. Mein Fazit, es ist der am schlechtesten geschriebene Roman, den ich seit langer Zeit gelesen habe. Dann will ich entspannt frühstücken, drehe denWasserhan auf, um mein Frühstücksei zu kochen. Es kommt kein Wasser. Ich rufe die Notrufnummer der Wasserversorgung an. Sie sagen, es gibt einen Rohbruch und sie können nicht sagen, wie lange die Reparatur dauern wird. Mein Ei koche ich schließlich mit Sprudel. Mit Wasser aus meinem Gartenbrunnen rasiere ich mich. Zähneputzen fällt zunächst einmal aus.

Ich fahre um 9.30 Uhr mit dem Rad zum Kartoffellager und frage einen Arbeiter, wie lange die Reparatur dauern wird. Er sagt, sechs Dörfer seien ohneWasser und es könne bis zum Abend dauern. Ich gehe von der schlechtesten aller Möglichkeiten aus, fahre mit dem Auto zu Lidl und kaufe ein Dutzend kleine Flaschen stilles Wasser, um auch für weitere Tage zum Zähneputzen in der Lage zu sein. Nach dem Mittagessen gehe ich ins Badezimmer, um mir mit dem stillen Wasser die Zähne zu putzen, drehe den Wasserhahn auf und sehe, das Wasser läuft wieder.

Am Nachmittag bekomme ich von Amazin diesen Roman von Siri Hustvedt.

Am Abend sehe ich diesen alten Kölner Tatort…

…und um 19.30 Uhr im rbb Karsten Schwanke zum Wetter in Brandenburg.

10.06.26  


Um 6.04 Uhr wird bei meinen Nachbarn die Jauchegrube geleert.

Um 6.30 Uhr sitze ich auf meinem Rad…

…am Kartoffellager, wo der Wasserrohrbruch inzwischen behoben wurde…

In Ihlow auf dem Sandhaufen aus meinem Garten wachsen dicht gedrängt Mohnblumen.

Das alte Postant von Dahme. In den Briefkasten werfe ich um 11 Uhr einen wichtigen Brief an meine Krankenversicherung ein.

Um 16 Uhr mache ich einen Rundgang durch den Garten und schaue, ob neue Mohnblumen aufgetaucht sind. Leider nicht.

Um 16.26 Uhr fahre ich noch einmal zu den Windrädern. Es weht ein starker Westwind…

Auf der gesamten Strecke sind neue Markierungen in grüner Leuchtfarbe angebracht worden. Deren Zweck erschließt sich mir leider nicht.

Am Abend sehe ich diesen Wiener Tatort…

…und um 19.30 Uhr darf schon wieder Claudia Kleinert sagen, dass der Sommer in Brandenburg eine Pause macht.

   

 




   

 

 

 



 


   

 




   




 


   


   




   

   

   
   

   


 

   


   


   


 

   
   

   

   


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