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26

Juli







01.07.26  


Der Mond um 2.16 Uhr mit dem iPhone…

…und mit der Lumix.

3.52 Uhr

Um 6.21 Uhr sitze ich auf dem Fahrrad Richtung Kartoffellager…

…Ich komme nicht mehr bis nach Ihlow. Die Bauarbeiter haben schon nach zwei Kilometern den Radweg aufgerissen.
Nach dem Frühstück versorge ich den ganzen Vormittag meine neu gekauften Blumen und meine Marihuanapflanzen.

Danach mähe ich mit dem Rasentraktor das Gras vor unserem Gartenzaun.

Nach dem Mittagessen um 15.13 fahren Micaëla und ich wieder zum Baggersee nach Brandis.

Micaëla ist 40 Minuten geschwommen…

Ich bin gar nicht geschwommen, sondern habe weiter in dem Romsn von Inga Machel gelesen. Als wir nach Hause fahren, eginnt es zu regnen.

Am Abend sehen Micaëla und ich den Abschiedstatort der beiden Münchner Kommissare…

…und die Wettervorhersage von Sven Plöger.

02.07.26  
Um 11.49 Uhr fahren Micaëla wieder zusammen Fahrrad. Auf einigen Feldern stehen Strohballen…

…in Richtung Ihlow kommen wir nicht mehr weit. Die Baumaschine steht bereits kurz vor Niendorf…

Micaëla hat mich vor der Baumaschine fotografiert.

…in Richtung Kartoffellager novh mehr Strohballen…

Micaëla entdeckt…

…ein Sonnenblumenfeld.

Um 13 Uhr mache ich einen frischen Salat…

Ich stelle den Salat vor Micaëla auf den Eßtisch, um sie zum Essen zu animieren, denn irgendwie sind wir beide müde.

Ich habe meinen Film vom Baggersee in Brandis ins Netzt gestellt. Micaëla hat mit ihrem Film, der sehr viel schöner ist (LINK), dasselbe getan.

Nach dem Mittagessen schafft Micaëla es, unseren Gartenteich fast vollständig vom Algenteppich zu befreien.
Am Abend sehe ich zunächst alleine diesen Tatort aus Münster, in dem Arnd Klawitter den Mörder spielt. Ein paar Jahre später spielt er in meinem Film "DAS ROTE ZIMMER" einen der Männer, der von den zwei jungen Frauen für die Liebe getestet wird.

Danach sagt Karsten Schwanke in welche Richtung sich das Wetter entwickeln wird.
03.07.26  
Der Mond um 3.03 Uhr mit der Lumix…

…und beim Radfahren um 4.58 Uhr mit dem iPhone

Die Sonne um 5.04 Uhr…

…Einfahrt zum Radweg…

…etwas näher…

…der brennende Busch um 5.10 Uhr…

…der Wasserturm von Dahme um 5.12 Uhr…

…die Bauarbeiten am Radweg sind in Niendorf angekommen:

Niendorf im Nebel

Um 12.59 Uhr sind Micaëla und ich wieder am Baggersee in Brandis. Wir sind allein. Micaëla schwimmt eine Stunde. Ich lese drei Artikel im gedruckten Spiegel und mache 100 Schwimmzüge.

Um 14.35 Uhr fahren wir wieder nach Hause. Ich mache ein Foto von ihr……und sie macht ein Foto von mir.

Karsten Schwanke sagt im rbb schon um 18.12 etwas zu den Wetteraussichten.

Ich sehe alleine diesen Tatort aus Hamburg.
04.07.26  
Der Mond am Morgen um 3.37 Uhr mit dem iPhone…

…und mit der Lumix

Um 5 Uhr sitze ich auch dem Fahrrad…

…und fahre zum Kartoffellager.

Vor dem Mittagessen fahren Micaëla und ich mit useren Rädern zum Körbaer See. Micaëla fotografiert mich…

und ich fotografiere sie…

Es ist 13 Uhr

Micaela kauft von dem Kleingeld, das sie bei sich hat eine Bratwurst…

…und isst sie mit totaler Begeisterung. Sie liebt Bratwurst. Das wusste ich noch nicht. Als wir wieder zuhause sind, muss ich alleine zu Mittag essen, denn sie hat keinen Hunger mehr.

Am frühen Abend sehe ich alleine diesen Münchner Tatort…

…und danach die Wettervorhersage von Karsten Schwanke.
04.07.26  


Beim Radfahren um 4.50 Uhr der Mond im Innenhof…

…auf dem Weg zum Kartoffellager geht um 4.67 Uhr die Sonne auf…

…um 5.01 Uhr am brennenden Busch…

…um 5.03 Uhr die Sonne hinter dem Wasserturm von Dahme…

…eine der Baumaschinen steht schon bereit, die letzte Strecke unseres Radwegs zu zerstören.

Strohballen am Ortsteingang von Niendorf 5.20 Uhr

Um 12.56 Uhr sind Micaëla und ich wieder am Baggersee. Als ich meine Einkaufstasche auspacke, stelle ich fest, dass die Flasche mit meinem Fruchtsaftgetränk ausgelaufen ist. Mein Portemonaie mit sämtlichen Karten und Papieren ist nass und der neue gedruckte Spiegel ist nur noch ein Haufen Papiermatsch.

Micaëla schwimmt ungefähr 20 Minuten. Ich versuche wenigstens 1 Seite im nassen Spiegel zu lesen…

…und sehe nicht besonders glücklich aus.

Am Abend sehen Micaëla und ich die Wettervorhersage von Claudia Kleinert, die nicht besonders freundlich ausfällt…

…und dann diesen Schweizer Tatort.
Danach frage ich Micaëla, ob sie den Film meiner Tochter Joya aus der Fernsehserie "Push" in der ZDF_Mediathek sehen will. Sie sagt ja, und wir sehen ihn zusammen. Wir sind beide begeistert. Vor allem Lisa Moell, die damals zehnjährige Hauptdarstellerin in "Königin von Niendorf" beeindruckt uns total.

06.07.26  


Der Mond über dem Dorfteich um 3.12 Uhr…

…mit der Lumix

Beim Radfahren um 5.22 Uhr

Meine drei gelben Säcke stelle ich um 12 Uhr vor die Türe. Danach Mittagessen…

…und um 14 Uhr sind Micaëla und ich wieder am Baggersee in Brandis. Micaëla schwimmt 40 Minuten. Ich mache 100 Schwimmzüge. Der See ist ungewöhnlich kalt.

Am Abend sehen wir gemeinsam diesen Münchner Polizeiruf und…

Claudia Kleinert zum Wetter in Brandenburg.

07.07.26  


Der Mond um 4.26 Uhr…

…und ein Hauch von Morgenrot am Horizont.

Um 7.45 Uhr sitze ich für längere Zeit zum lrtzten Mal auf dem Fahrrad vor dem Kartoffelllager…

…denn die Baumaßnahmen am Radweg werden heute beginnen.

Ein wehmütiger Blick auf den Wasserturm von Dahme. Danach regnet es mehr oder weniger stark den ganzen Tag. Micaëla und ich können weder Radfahren, noch schwimmen.

Um 18.38 Uhr brinke ich den Kompost auf den Komposthaufen…

Micaëla hat mich in den Pflanzendschungel begleitet.

Danach sehen wir zusammen diesen Dresdener Tatort…

…und die Wetterfrau Claudia Kleinert. Sie sagt, dass es wieder wärmer wird.

08.07.26  


Um 6.09 Uhr bin ich beim Radfahren an der Stelle, an der die Baumaschinen ihr Zerstörungswerk begonnen haben. Ich kehre um und dahre durch Niendorf…

…nach Dahme und entdecke das Plakat für das Dorffest in Niendorf. Während der Fahrt nach Dahme auf der B 102 überholen mich etwa 4 Autos mit 100 km/h.Ich fühle mich dabei ein bisschem mulmig.

Um 6.30 Uhr bin ich wieder am Kartoffellager und benutze die von von den Baumaschinrn noch nicht zerstörte rechte Spur…


Ich erreiche glücklich das Ende meiner ersten Hindernisradfahrt.

Nach dem Frühstück fahre ich zum Einkaufen. Es beginnt zu Nieseln und dann zu regnen. Micaëla und ich entscheiden uns, als der Regen aufgehört hat, zum Baggersee zu fahren.

Micaëla schwimmt 40 Minuten. Ich mache 140 Schwimmzüge. Kaum haben wir uns wieder angezogen, beginnt es wieder zu regnen

Um 14 Uhr beginne ich, einen frischen Salat zu machen.

Am Abend sehen Micaëla und ich gemeinsam zuerst die Wettervorhersage für Dahme von Claudia Kleinert, die sich vor allem über die bisher gefallenen Regenmengen auslässt…

…und danach diesen Polizeiruf aus Rostock.

09.07.26  


Der Mond um 2.15 Uhr mit dem iPhone…

…und mit der Lumix

Um 5.03 Uhr sitze ich auf dem Fahrrad. Nur um den Sonnenaufgang zu fotografieren…

etwas später:

Diese Radwegszerstörungsmaschinen hindern mich am weiteren Radfahren. Nach dem Frühstück kaufen Micaëla und ich zusammen in Dahme ein und fahren anschließend zusammen, so gut es geht Fahrrad.

Vorher habe ich noch dem Kompost auf den Komposthaufen im Garten gebracht.

Unsere Fahrradendstation: Micaëlas Lieblingsgebäude am Ortseingang von Rietdorf…

Im Innern des Gebäudes…

Micaëla ist sichtbar glücklich.

Danach fahren wir zum Baggersee nach Brandis. Micaëla ist 43 Minuten geschwommen…

Ich habe 200 Schwimmzüge gemacht. Mein Rekoed in diesem Jahr. Danach, rs ist inzwischen 16.30 Uhr, essen wir zu Mittag.

Um 18.12 Uhr sehen wir gemeinsam Pila Bossmann zum Wetter in Brandenburg…

…und zu guter Letzt diesen Tatort aus Hamburg. Micaëla ist sich sicher, dass sie ihn noch nie gesehen hat.

10.07.26  


.Der Mond um 2.24 Uhr

Während Micaëla beim Friseur ist, fahre ich um 11 Uhr die mir noch verbliebene Radstrecke mit dem Fahrrad ab. Zuerst ein Stück Richtung Ihlow…

…dann ein Blick in Richtung Kartoffellager…

…und als Wendepunkt Micaëlas Lieblingsgebäude in Rietdorf…

Ein vorbeifahrender Traktor. Nach dem Mittagessen um 14.30 Uhr fahren Micaëla und ich nach Jüterbog, um Kuchen für unsere Gäste Inga und Nils Machel zu kaufen.

Um 15 Uhr sind wir in einem Schuhgeschäft, wo Micaëla nach einer Stunde die Schuhe findet, die sie hier jedes Jahr gekauft hat.

Um 16 Uhr schauen wir bei unserem Fahrradhändler vorbei. Danach kaufen wir die Kuchen. Während ich dabei bin zu bezahlen, kommt eine WhatsApp Nachricht von Inga Machel "Wir sind da". Ich gehe raus aus dem Geschäft, rufe sie zurück und sage, dass wir in Jüterbog sind, um Kuchen zu kaufen. Sie sagt, wir können auch morgen wieder kommen. Ich sage ok, um diesselbe Zeit. Ich gehe zurück ins Geschäft, um zu bezsahlen. Dabei bleiben die von uns gekauften Plätzchen auf der Theke liegen. Micaëla entdeckt, als wir wieder bei ihrem Auto sind, dass ihr iPhonee nicht da ist. Ich vermute, dass sie es im Schuhgeschäft gelassen hat. Sie findet es beim Fahrradhändler.

Um 18.12 Uhr sehe ich im rbb die Wettervorhersage von Karsten Schwanke…

…und anschließend diesen Wiener Tatort.

11.07.26  


Der Mond um 3.27 Uhr…

…mit der Lumix

In diesem Wäschekorb entdeckt Micaëla ein von Motten zerfressenes Tuch.

Um 12 Uhr sind wir beide am Baggersee in Brandis. Micaëla schwimmt etwa 30 Minuten. Sie organisiert am Telefon einen neuen Ferienplatz für ihre Schwester Nadja in Südfrankreich. Ich bewache ihr iPhone und verzichte auf das Schwimmen.

Um 16 Uhr kommen superpünklich unsere beiden Gäste Inga und Nils Machel aus Ihlow.

Zusammen mit Nils baue ich zum ersten Mal seit zwei Jahren unseren Sonnenschirm im Innenhof auf.

Wir essen den in Jüterbog gekauften Kuchen. Ich installierte unsere Nespresso-Kapselmaschine im Innenhof.

Micaëla fotografiert Inga Machel beim Fotografieren. Um 18 Uhr fahren beide wieder zurück nach Ihlow.

Ich schaue um 19.28 Uhr die Wettervorhersage von Karsten Schwanke für Brandenburg…

…und anschließend schauen Micaëla und ich diesen Züricher Tatort, dessen Handlung Micaëla an eine wirklich geschehene Tat in Frankreich erinnert: ein kleines Mädchen erlebt im Auto einen Mordanschlag auf ihre Eltern.

12.07.26  


Micaëla und ich um 5.06 Uhr beim Sonnenaufgang…

Sie fotografiert mich…

…ich fotografiere sie:

…ich fotografiere den Mond…

Bevor das Dorffest losgeht, kaufe ich bei REWE die letzten Zutaten für einen frischen Salat am Sonntag ein.

Um 12.04 Uhr sind wir am Baggesee in Brandis…

…um 13.44 Uhr fahren wir wieder zurück. Micaëla ist 40 Minuten geschwommen. Ich habe 100 Schwimmzüge gemacht.

Ich habe damit angefangen Siri Hustvedts ersten Roman zu lesen. Ich hatte ihn vor vielen Jahren gekauft, aber nicht gelesen.

Am Abend sehe ich ab 17 Uhr alleine diesen Wiener Tatort…

…und auch die Wettervorhersage von Claudia Kleinert. Weil ich urplötzlich starke Schmerzen in meinem Rechten Knie habe, entschließe ich mich noch einmal eine Restrunde Fahrrad zu fahren.

Auf dem Weg nach Ihlow um 18.48 Uhr…

…vorbei am Dorffest, das in diesem Jahr irgendwie kleiner ausfällt als in den letzten Jahren…

…vornei an einem Mähdrescher. Micaëla hätte ihn gefilmt, wenn sie mit mir gefahren wäre…

… und schließlich die Endstation, Micaëlas fotografisches Wunderhaus um 19 Uhr…

…und nochmal das Dorffest von der Eingangsseite, Mein Knie tut nicht weh und ich gehe schlafen. Micaëla arbeitet an ihren Filmen und Bildern.

13.07.26  


Um 5 Uhr fahre ich mit dem Rad zum Sonnenaufgang, aber die Sonne ist durch eine dicke Wolke verborgen…

…um 5.21 Uhr ist Niendorf wegen des Dorffestes noch durch Absperrungen für Autofahrer gesichert…

…ein Überbleibsel am Bierausschank.

Nach dem Frühstück fahren Micaëla und ich über Dahme zum Körbaer See.

Am See werden Kleider verkauft.

Micaëla fotografiert mich und macht einen Film (LINK) in dem auch ich beim Filmen vorkomme…

Mein Film

Micaëlas Foto von mir

Auf dem Nachhauseweg fahren wir über die kaputte Straße zum Kartoffellager. Vorbei an den beiden Radwegzerstörungsmaschinen.

Zm 12 Uhr fange ich damit an, einen frischen Salat für unser Mittagessen zu machen. Um 14.30 Uhr besucht mich Tom Luca Adams, um mit mir die Veränderungen an der geplanten Autobiographie zu besprechen.

Wir werden uns einig, dass das Buch im Frühjahr 2027, rechtzeitig zu Berlinale erscheinen wird.

Am Abend sehen Micaëla und ich das Wetter von Claudia Kleinert…

…und diesen Faber-Tatort.

14.07.26  


Ich fahre zum Sonnenaufgang um 5.08 Uhr zum ersten Mal nach Rietdorf (mit der Lumix)…

…und mit dem iPhone

…5.11 Uhr…

…5.15 Uhr die aufgehende Sonne in Micaëlas Wunderhaus

Um 12 Uhr sind wir am Baggersee in Brandis. Micaëla schwimmt 42 Minuten. Ich mache 240 Schwimmzüge. So weit bin ich mit Micaëla noch nie geschwommen. Auch nicht im letzten Jahr. Micaëla hat ein Foto von mir mit einem T-Shirt voller Sonnenuntergänge gemacht, das aber leider nicht bei mir angekommen ist. Stattdessen schickt sie mir ein Abschiedsfoto von Tom Luca Adams, dem Verleger des ersten Teils meiner Autobiographie.

Am Abend sehe ich die Wettervorhersage von Claudia Kleinert für Brandenburg…

…an die ich noch nicht wirklich glaube…

…und anschließend die Tatortwiederholung vom Sonntag mit einem Wiener Tatort.

15.07.26  


Um 5.03 Uhr sitze ich auf meinem Fahrrad und sehe, dass die Radwegzerstörungsmaschinen verschwunden sind…

…um 5.09 fahre ich über die B102…

…und zwischen den Wolken erscheinen Reste der aufgehenden Sonne…

…ich mache dieses Foto…

…aus Micaëlas Wunderhaus um 5.16 Uhr.

Am Nachmittag um 15.41 Uhr fahre ich noch einmal diese Rest-Fahrradstrecke. Dann kommt mir plötzlich Micaëla entgegen…

Ich will ihr den Sumpf in der Nähe von Rietdorf zeigen, in dem Herbert Fritsch in "TIGERSTREIFENBABY WARTET AZF TARZAN" eine Ringelnatter fängt…

aber ich finde ihn nicht mehr.

Mit dem Auto fahre ich schließlich nach Hohenseefeld. Dort entdecke ich die Maschinen, mit denen der Radweg…
…erneuert werden wird.

Am Abend sehen Micaëla und ich die Wettervorhersage von Claudia Kleinert…

…und anschließend diesen traurig endenden Faber-Tatort.

16.07.26  


Um 4.39 Uhr werfe ivh einen ersten Blick auf den Dorfteich. Es könnte trotz Wolken einen Sonnenaufgang geben.

Um 4.53 Uhr sitze ich auf meinem Fahrrad…

…überquere die B 102 nach Dahme und fahre zu Micaëlas Zauberhaus nach Rietdorf…

…dann kommt auch Micaëla, die ihre Meinung geändert hat, dazu…

Wir fotografieren uns gegenseitig…

Ich fahre früher zurück. Als Micaëla später zum Frühstück zurückkommt, zeigt sie mir, dass es ihr gelungen ist, zwei wunderschöne Rehe zu fotografieren.

Nach dem Frühstück fahren wir wieder zum Baggersee. Ich habe mich auf 100 Schwimmzüge beschrängt…

Micaëla ist fast eine Stunde geschwommen. Nach dem Mittagessen erhalte ich von Herrn Thiele, dem für den Radwegausbau verantwortlichen Beamten, dass mit der Asphaltierung des Radwegs in Hohenseefeld begonnen wurde, dass sich die Fertigstellung aber bis Ende August und eventuell bis in den September hinziehen könne.

Um 16.43 Uhr fahre ich ein zweites Mal auf der reduzierten Radstrecke zum Zauberhaus.

Am Abend sehen Micaëla und ich die Wettervorhersage von Sven Plöger und einen Tatort, von dem ich leider kein Foto gemacht habe.

17.07.26  


Um 5.07 Uhr sitze ich auf mrinem Fahrrad. Ich dachte, schon hier könnte ich die Sonne aufgehehen sehen…

…in Richtung Ihlow…

…um 5.14 Uhr an der Straße nach Dahme erscheint plötzlich die Sonne…

…um 5.18 Uhr ist die Sonne noch einmal kurz zu sehen, bevor sie hinter Wolken verschwindet.

Um 5.28 in Micaëlas Zauberhaus erscheint die Sonne dann wieder über den Wolken…

…eine Minute später

Nach dem Frühstück mähe ich den Rasen im Garten. Um 10 Uhr stehen Micaëla und ich eine halbe Stunde in einer Schlange vor der kleinen Landmetzgerei in Dahme, um zu erfahren, dass sie kein Roastbeef von freilaufenden Kühen haben. Wir fahren zusammen nach Jüterbog, in der Hoffnung vier Dinge erledigen zu können. Micaëla holt die von ihr bestelltrn Schuhe ab. Bei Edeka bekommen wir Dijon Senf (den es bei REWE nicht gibt), in einer Metzgerei bekommen wir Rostbeef von freilaufenden Kühen und ich kann mein Auto mit Autogas auffüllen.

Micaëla fotografiert mich nach dem Besuch…

…dieser Metzgerei. Die nette Verkäuferin sagt uns auf meine Frage, ob das Fleich von freilaufenden Kühen sei, dass wir diese Kühe hinter Jüterbog auf einem Feld sehen können.

Um 13.20 mache ich schließlich mit dem Dijon-Senf einen frischen Salat, der uns beiden beim Mittagessen ungewöhnlich gut schmeckt.

Am Nachmittag um 16.15 Uhr fahre ich nochmal eine Runde mit dem Fahrrad und sehe, dass sich auf dem Radweg zum Kartoffellager etwas verändert hat. Ich habe den Eindrück, dass eine der Maschhinen dort eine Teerdecke aufgetragen hat.

Am Micaëlas Wunderhaus ist Enstation. In meinem Briefkasten finde ich ein Schreiben vom Amt Dahme, dass ich meiner Reinigungspflicht vor meinem Haus nicht nachgekommen bin. Sie geben mir 10 Tage Zeit, dann wollen sie wieder kontrollieren. Vor dem Dorffesr waren zwei junge Damen da und wollten mir jemand vorbeischicken. Ich habe ihnen meine Handynummer gegeben. Niemand hat angerufen. Ich bin darüber überhaupt nicht glücklich.

Am Abend sehe ich alleine diesen Leipziger Tatort und verschlafe das Wetter im rbb.

In der ARD kurz vor acht sehe ich dann, was Sven Plöger zum Wetter sagt.

18.07.26  
Um 5.04 Uhr sitze ich auf meinem Rad. Statt wie früher auf den Sonnenaufgang zu warten, fahre ich weiter…

…auf der Landstraße nach Rietdorf ist sie dann plötzlich da…

…5.13 Uhr…

…um 5.19 Uhr neben Micaëlas Zauberhaus…

…um 5.34 Uhr auf dem Radweg Richtung Windräder stehen jetzt die beiden Maschinen, die den Radweg wiederherstellen. Beim Frühstück zeigt mir Micaëla, was sie am Abend, als ich schon geschlafen habe, gemacht hat…

Sie hat mit ihrer Mondkamera den Mond fotografiert. Gefilmt hat sie ihn auch (LINK).

Ich fange damit an, dieses Buch von Siri Hustvedt zu lesen.

Um 12.20 Uhr sind wir wieder am Baggersee in Brandis.. Micaëla schwimmt 40 Minuten. Ich lese Spiegel und mache danach 70 Schwimmzüge.

Auf dem Heimweg fotografiert und filmt Micaëla dieses Storchennest…

Ich warte mehr oder weniger geduldig.

Am Abend sehen wir zusammen diesen Tatort aus Ludwigshafen.

Die Wettervorhersage von Sven Plöger habe ich schon vorher um 18.12 Uhr sehen können.
19.07.26  
Um 5.04 sitze ich auf dem Fahrrad…

…und fahre zum Sonnenaufgang nach Rietdorf…

…zu Micaëlas Wunderhaus (von hinten).

Nach dem Frühstück und einem schönen, nicht alltäglichen Gespräch fahren Micaëla und ich auf dem noch nicht endgültig fertiggestellten Radweg zum ersten Mal wieder zu den Windrädern…

…es ist 11.36 Uhr…

Wir beschließen, zum ersten Mal in diesem Jahr ein Selfie zu machen…

Wir sind beide heute glücklich.

Um 13 Uhr sind wir am Baggersee in Brandis. Ich habe zweihundertzwanzig Schwimmzüge gemacht.

Micaëla ist über vierzig Minuten geschwommen und begeistert über eine längere Strecke, die sie ohne Anstrengungen fast automatisch gekrault ist.

Nach dem späten Mittagessen sehen wir um 18.28 Uhr.die Wettervorhersage von Sven Plöger. Er sagt, dass es erstmal wieder kälter wird.

Danach sehen wir diesen alten Wiener Tatort, bei dem ich gegen Ende einschlafe.
20.07.26  
Micaëla nach unserem Frühstück um 9.32 Uhr auf meinem Arbeitsplatz.

Ich hänge meine Wäsche zum Trocknen auf…

…und stelle meine beiden gelben Säcke vor die Türe.

Um 10.40 Uhr fahren Micaëla und ich zu den Windrädern…

…und fotografieren uns gegenseitig, da wir keine Rehe sehen.

Strohballen am Radweg…

…und Mohnblumen

Ein Traktor, der Strohballen geladen hat. Der Fahrer hat gerade Kirschen gegessen. Nach dem Mittagessen möchte Micaëla noch einmal Fahrrad fahren. Ich bin zu müde. Lese Siri Hustvedt. Vermisse aber das Schwimmen im Baggersee.

Am Abend sehen wir zusammen diesen Stuttgarter Tatort…

…die Wettervorhersage von Sven Plöger und später den Anfang des Endspiels der Fußballweltmeisterschaft Spanien gegen Argentinien.

Ich gehe um 21.22 Uhr noch einmal in den Garten, um den Sonnenuntergang und den Mond zu fotografieren. Obwohl der Mond auf meinem iPhone sichtbar ist, sehe ich ihn wegen der Wolken leider nicht.
21.07.26  
Um 5.19 Uhr sitze ich auf meinem Rad, um die Sonne aufgehen zu sehen…

…5.22 Uhr…

…eine der beiden Bitumenmaschinen stoppt das Weiterfahren…

…um 5.33 Uhr auf dem Weg nach Rietdorf fahre ich zurück.

Um 13.53 Uhr mache ich einen frischen Salat.

Um 16.22 Uhr fahren Micaëla und ich zusammen zum Kartoffellager. Die Bitumenmaschinen sind inzwischen weitergekommen.

Es hat inzwischen angefangen zu regnen.


Ich fotografiere Micaëla, aber das Foto ist später nicht da.

Auf dem Rückweg fotografiere ich die zweite Bitumenmaschine. Kaum ist Micaëla wieder zurück, beginnt es in Strömen zu regnen.

Micaëla und ich sehen zusammen das rbbWetter. Schon wieder mit der unermüdlichen Claudia Kleinert. Es bleibt zu kalt für diese Jahreszeit.

Anschließend sehen wir zusammen diesen Kölner Tatort.
   


 

   


   


   


 

   
   

   

   


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