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26

Oktober







01.10.26  


Um 6 Uhr laden Micaëla und ich nach dem Ftühstück unsere Koffer und Sachen in Ihr Auto und fahren um 6.30 Uhr los. In der Tankstelle beim U-Supermarkt tanken wir für 2.25 € ihr Auto voll.

Um 10.30 Uhr tanken wir zum zweiten Mal auf der Autobahn in Belgien für 2,27 € und ich übernehme das Steuer und fahre wieder durch Belgien und danach über Köln bis etwa Dortmund.

Um 16.10 Uhr essen wir in einer Raststätte bei BurgerKing und trinken Kaffee.

Um 18.39 Uhr frage ich Gemini nach dem schnellsten Weg nach Dahme und zwar über GoogleMaps und kriege im Display diese präzise und plastische Anzeige.

Um 19.24 Uhr tanken wir zum letzten Mal in der Gegend von Braunschweig für 2,75 €pro Liter. Wir trinken beide Kaffee. Obwohl Micaëla todmüde ist, fährt sie weiter. Ich bewundere sie dafür sehr. Während der Fahrt entdecken wir den Mond, der uns ab da immer begleitet. Wegen einer Umleitung in Jüterbog führt Gemini uns durch abenteuerliche Landstraßen und Dörfer auf die B 102 hinter Jüterbog.

Um 22.26 fährt Micaëla in die Abbiegung von der B 102 nach Niendorf. Kurz vor halbelf sind wir im Bauernhof und laden aus.

Den Mond haben Micaëla und ich dann unabhängig voneinander fotografiert. Ich im Innenhof und sie im Schlafzimmer in einem wunderbaren großen Bett.

Der Mond mit der Lumix. Wir sehen, bevor wir einschlafen den neuen Lindholm-Tarort vom letzten Sonntag.

02.10.26  
Um 7.50 Uhr steige ich auf mein heißgelibtes Fahrrad, von dem ich in Cabourg geträumt hatte, und fahre zum Kartoffellager. Nach dem Frühstück holen wir zusammen meinen Volvo, der jetzt einen neuen TÜV bis zum September 2028 hat.

Um 13.30 Uhr fahren Micaëla und ich zum Baggersee nach Brandis. Ich mache mir vorher einen Joint aus den Blüten der F1Hybids Cannabispflanzen, die einen Monat lang getrocknet wurden. Sie wirken mindestens so stark wie die Ernte vom letzten Jahr. Micaëla schwimmt nur 10 Minuten. Das Wasser ist zu kalt. Ich lese den gedruckten Spiegel und will dann aber auch schwimmen. Sie kommt nochmal mit mir ins Wasser, und ich mache 140 Schwimmzüge. Es fühlt sich für mich an wke "Eisbaden".

Micaëla schickt mir noch ein Foto vom Badestrand in Cabourg.

Ich mache um 16 Uhr einen frischen Salat, der Micaëla besser schmeckt als jeder Salat, den ich in dern vier Wochen in Cabourg gemact habe.

Der wilde Wein an meinem Hauseingang.

Am Abend sehen wir noch einmal zusammen den Lindgholm-Tatort. Ich schlafe wieder ein.

Die Wetttervorhersage von Pila Bossmann hole ich mir aus der Mediathek.
03.10.26  


Um 8 Uhr sitze ich auf meinem Rad…

Der Wasserturm von Dahme im Nebel…

…auf dem Weg zu den Windrädern um 8.30 Uhr entdecke ich eine letzte Mohnblume…

…und einen Traktor…

…bei den Windmühlen um 8.46 Uhl…

…auf der gegenüberliegenden Seite erstreckt sich ein riesiges Hanffeld.

Am Nachmittag nach dem Mittagessen um 15.52 Uhr fahre ich mit Micaëla zu den Windmühlen…

…Micaëla hat mich fotografiert.

Um 16.45 Uhr mähe ich mit dem Rasentraktor das Feld zwischren unserem Gartengeich und dem Birkenwäldchen…

Als ich zurpckkomme macht Micaëla dieses Foto von mir.

Am Abend sehen wir zusammern diesen neuen Kölner Tatort. Ich schlafe die meiste Zeit…

…und bei der Wettervorhersage von Pila Bossmann auch. Das Foto ist aus der ARD-Mediathek.

04.10.26  
t.Blick auf den Dorfteich um 6.51 Uhr

Um 7.40 Uhr sitze ich auf meinem Rad…

…ein Schirmpilz hinter Niendorf am Rand des Feldwegs…

…zu meiner Überraschung steht plötzlich am Ortseingang von Ihlow dieses Pferd vor mir mitten auf dem Radweg. Ich rede mit ihm und fahre weiter.

Um 8.30 Uhr fahre ich durch das herbstliche Wäldchen vor den Windrädern.

Um 12.55 Uhr hänge ich die Handtücher von unserer Reise nach Cabourg zum Trocknen auf.

Nach dem Mittagessen um 15.30 Uhr fahren Micaëla und ich zusammen Fahrrad…

…zu den Windrädern. Ihr gefällt dieses Foto…

…mir gefällt dieses Foto von mir…

…mir gefällt das Foto…

…Micaëla liebt dieses Foto, weil man im Glas meiner Sonnenbrille sie in der Reflexion sehen kann. Auf der Heimfahrt werdren wir beide von einem tausendfachen Mückenschwarm beregnet.

Am Abend sehe ich den Lindholm-Tatort von Anfang bis zum Ende…

…ohne einzuschlafen. Cornelius Schwalm in einer kleinen Rolle, der bei mir zuletzt in "PINK" gespielt hat, hätte ich fast nicht erkannt.

Die Wettervorherrsage im rbb macht mein Lieblingsmoderator Sven Plöger.
05.10.26  


Um 7.13 Uhr auf dem Weg zum Kartoffellager…

…der Nebel wird immer dichter…

…um 7.53 Uhr bei den Windrädern kommt die Sonne durch…

…die Sonne nah…

…auf dem Rückweg taucht plötzlich Micaëla vor mir im Nebel auf.

Nach dem Mittagessen stelle ich meine drei gelben Säcke vor die Türe. Zwei davon hatte ich vor unserer Abreise nach Cabourg gesammelt.

Um 15 Uhr fahren Micaëla und ich zusammen zum Körbaer See…

Eins von mehreren Booten auf dem fast leeren See…

Micaëla macht auch ein Foto von mir mit ihrer Mondkamera, aber hat es mir nicht geschickt.

Am Abend sehe ich diesen alten Tatort…

…und anschließend die Wettervorhersage von Sven Plöger.

Um 18.51 Uhr bin ich im Garten. Die Sonne ist während der Wettervorhersage untergegangen.

06.10.26  


Um 6.52 Uhr fährt mein Nachbar auf der anderen Seite des Dorfteichs zur Arbeit, und ich mache mich fertig zum Radfahren.

Um 7.32 Uhr auf dem Weg zum Kartoffellager…

…um 8.07 Uhr bin ich bei den Windrädern…

Mein Radcomputer zeigt mir an, wie kalt es ist.

Um 12.30 entschließen Micaela und ich uns, zum Baggersee nach Brandis zu fahren. Während ich fahre, bekomme ich einen Anruf der Deutschen Bank. Ich rufe zurück und lande in einem Sprachcomputer, der verschieden Tastatureingaben von mir fordert und immer wieder sagt "ich verstehe Sie nicht". Ich gebe schließlich auf. Micaëla schwimmt eine Viertelstunde. Ich mache auf dem Hinweg 22 schwimmzüge, zusammen also 44.

Um 14.08 Uhr fahren wir wieder nach Hause. Ich rufe nochmal die Deutsche Bank an und lande wieder bei dem Sprachcomputer.

Um 14.54 Uhr mache ich einen frischen Salat. Kurz bevor ich damit fertig bin, ruft wieder die Deutsche Bank unter der Nummer 030-4606110 an. Ich nehme das Gespräch an. Es ist eine Dame, die mir mitteilt, dass mein Bankkonto gehackt worden ist, denn sie habe auf meinem Konto eine Überweisung über 130 Euro festgestellt, die nicht zu meinem üblichen Überweisungsverhalten passt. Die Überweisung habe sie inzwischen gestoppt und mein Konto sei ab sofort gesperrt. Mein Computer müsse von einem IT-Experten der Bank untersucht werden. Der Vorgang dauere etwa eine Stunde. Wir vereinbaren dafür einen Termin am nächsten Tag um 14.30 Uhr. Mir fällt dazu noch ein, dass ich am Samstag, durch eine email der Industrie-und Handelskammer aufgefordert wurde, meine Daten zur jährlichen Überprüfung einzugeben. Das war auch im letzten Jahr so. Da konnte ich die Webseite auf meinem alten Computer nicht öffnen und habe der IHK per Mail mitgeteilt, dass sich an mmeinen Daten nichts geändert habe. Mit meinem neuen MacBook Air konnte ich die Webseite, die anzuklicken ich in der Email aufgefordert wurde, öffnen und habe brav alle Daten, einschließlich meiner IBAN eingegeben. Ich erzähle die ganze Geschichte Micasëla. Sie sagt, wie kannst du sicher sein, dass die Anruferin auch wirklich von der Deutschen Bank ist. Ich sage, ich werde sie nach meinem genauen Kontostand fragen.
Das Ganze lässt mir keine Ruhe, deshalb rufe ich meinen persönlichen Sachbearbeiter bei der Deutschen Bank an. Eine Kollegin nimmt den Anruf an und nach einer Identitätsprüfung per SMS schildere ich ihr den Sachverhalt. Sie sagt, die Deutsche Bank schickt keine IT-Experten, die gehackte Computer überprüfen. Und die Überweisung über 130 Euro habe es nicht gegeben und mein Konto sei auch nicht gesperrt. Also war alles Fake. Ich bin gespannt auf den Anruf um 14,30 Uhr von der falschen Deutschen Bank-Dame.

Nach dem späten Mittagessen, um 17.30 Uhr fahren Micaëla und ich noch einmal zu den Windrädern. Ich mache ein Foto von ihr…

…und sie von mir.

Beii den Windrädern um 17.56 Uhr

Golden Hour um 18.18 Uhr.

Am Abend sehen wir den neuen Ludwigshafener Tatort vom September. Micaëla schläft dabei ein bisschen und ich auch.

Immerhin sehe ich noch die Wettervorhersage von Claudia Kleinert.

07.10.26  


Um 4 Uhr kommt Micaëla und sagt, dass der Mond zu sehen ist. Ich gehe nach oben und fotografiere den Mond mit dem iPhone…

…und mit der Lumix.

Um 6.04 Uhr öffnet sich das Tor im Haus meines Nachbarn. Er fährt zur Arbeit…

…und ich steige um 7 Uhr auf mein Fahrrad. Zum ersten Mal mit langen Hosen und sehe trotz des angekündigten Nebels einen Sonnenaufgang…

Mein Radcomputer zeigt an, wie kalt es ist.

Die Sonne um 7.21 Uhr…

…etwas später

Von 13 Uhr bis 14 Uhr sind Micaëla und ich am Baggersee in Brandis. Micaëla schwimmt 20 Minuten. Ich mache 140 Schwimmzüge..

Um 14.30 halte ich in einem Dorf an unf rufe die falsche Deutsche Bank-Mitarbeierin pünktlich an. Sie atwortet nicht. Am Telefon meldet sich wieder das Telefonsystem der gefakten Deutschen Bank. Zuhause beim Mittagessen um 15 Uhr ruft die Dame mit der Festnetznummer 030-34070 an und sagt zunächst vorwurfsvoll. wir hatten doch einen Termin um 14.30 Uhr und fragt dann, ob ich an meinem Computer sitze und dann, ob ich etwas zum schreiben hätte. Ich sage, ich habe einen Kugelschreiber in der Hand, und dass ich mir zunächst ihren Namen notieren möchte. Daraufhin beendet die Dame sofort das Gespräch. Später entdecke ich in meinem Computer eine neue gefakte Email mit dem Absender "D-lHK <info@couchfocusmethod.org>". Bei dieser Gruppe weiß offensichtlich der eine nicht, was der andere tut.

Am Abend sehen Micaëla und ich diesen alten Tatort mit dem verstorbenen Andreas Hoppe als Mario Kopper…

…und danach einen noch älteren Tatort aus dem Jahr 2000 mit Katja Riemann und Adela Neuhauser in Nebenrollen. Den haben Micaëla und ich noch nie gesehen.

Zwischendurch sehen wir noch die Wettervorhersage von Claudia Kleinert.

08.10.26  


   

Um 5.30 Uhr entdecke ich über dem Dorfteich den Mond…

…und mache auch ein Foto mit meiner Lumix.

Ein Nachbar fährt um 6.12 Uhr auf der anderen Seite des Dorfteichs los. Micaela und ich fahren mit meinem Volvo nach Berlin. Um halb elf sind wir da. Ich finde weder in der Fidicinstraße noch in de Schwiebusser Straße einen Parkplatz und fahre doert gegenüber der Riesenbaustelle auf den Fußgängerstreifen. Aus dem Motorraum kommen riesige Dampdschwaden. Alles was mit dem Volvo am 1. Juni passiert ist wiederholt sich. Die Reparatur hat daran nichts geändert. Was auch immer André Hoffmann in der Werkstatt in Dahme daran gemacht hat war vergebens. Für Fahrten nach Berlin ist der Wagen nicht mehr benutzbar. In Zukunft werde ich mit dem Zug fahren müssen. Eine gute Nachricht erreicht mich aus Madrid. Ein Museum will vom 11. - 14. Februar 2027 fünf Filme von mir zeigen und lädt mich und meine Frau dazu ein: Sie haben "TAGEBUCH", "TAROT", "SYSTEM OHNE SCHATTEN", "DAS MIKROSKOP" und "DER PHILOSOPH" dafür ausgewählt.
Am 7. Februar 2027 werde ich im Münchner Filmmuseum "FREMDE STADT" zeigen. Das Jahr 2027 scheint richtig positiv anzufangen.

Um 11.07 Uhr warte ich auf mein Taxi in der Fidicinstraße.

Um 11.50 Uhr bin ich beim Zahnarzt. Ich bin eine halbe Stunde zu spät. In Meinem Terminkalender steht der richtige Termin für die Zahn-OP 11.15 Uhr. Ich bin irgendwie tiotal verwirrt. In meinem Kopf war ein Termin um 11.45 Uhr gespeichert.

Um 15.20 Uhr Essen Micaëla und ich im Austria am Marheinekeplatz zu Mittag. Sie isst ein Schnitzel und Kalbstgeschnetzeltes. Wir treffen am Nebentisch Cora Frost, meine Hauauptdarstellerin ais "TIGERSTREIFENBABY WARTET AUF TARZAN" und "PARADISO - SIBEN TAGE MIT SIEBEN FRAUEN". Mit Micaëla spricht sie sowohl Englisch als auch Französisch.

Am Abend sehe ich wieder einen alten Ludwigshafener Tatort mit dem verstorbenen Mario Kopper.

…und Claudia Kleinert, die nichts Schönes über das Wetter in den kommenden Tagen zu sagen weiß.

09.10.26  


Um 9.30 Uhr sind Micaëla und ich mit meinem Volvo in Berlin losgefahren. Es regnet. An einer Tankstelle tanke ich Autogas und fülle Kühlwasser nach. Um 11 Uhr sind wir in Dahme. Ich kaufe bei REWE ein, damit wir etwas zu essen haben. Dann fahre ich zum Bauernhof. Wir laden gemeinsam aus und ich fahre mit meinem Auto zur Werkstatt. André Hoffmann ist auf Probefahrt, und ich muss warten. Als er zurückkommt, sage ich ihm, dass mein Volvo Kühlwasser trinkt als sei es Benzin.

Es dauert über zwei Stunden, bis er und sein Automechaniker das Problem mit dem Kühlwasserverlust gelöst und den ohnehin vorgesehenen Ölwechsel gemacht haben. Ob ich damit in der nächsten Woche zum Zahnarzt nach Berlin fahren kann, weiß er nicht. Er rätmir auf jeden Fall vorher einmal nach Jüterbog oder Luckau zu fahren und dabei auf die Temperaturanzeige des Motors zu achten. Danach essen Micaëla und ich zu Mittag.

Am Abend sehe ich diesen alten Tatort. Die Wettervorhersage im rbb verschlafe ich…

…ich hole mir das Foto von Karsten Schwanke aus der ARD-Mediathek. Es sieht nicht gut aus mit dem Wetter in den kommenden Tagen. Vom Goldenen Oktober keine Spur.

10.10.26  


Der Dorfteich um 6.39 Uhr. Micaëla und ich sind fertig mit dem Beladen ihres Autos…

…Micaëla startet um 6.41 Uhr mit ihrer Heimreise nach Paris.

Um 7.09 Uhr steige ich auf mein Fahrrad…

…und sehe um 7.27 Uhr den Sonnenaufgang…

…um 7.51 Uhr auf dem Weg nach Ihlow ein Traktor bei Eggen…

um 7.58 Uhr bin ich bei den Windrädern.

Um 12.35 Uhr bin ich in Jüterbog, um den Motor meines Volvos zu testen und um Brot zu kaufen.

Am Abend sehe ich diesen Tatot von 2011 aus Ludwigshafen…

…und danach die Wettervorhersage von Karsten Schwanke.

   

 

 

 



 


   

 




   




 


   


   




   

   

   
   

   


 

   


   


   


 

   
   

   

   



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