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21 Juli






01.07.21  
Gestern Morgen. Nach dem Gewitter und dem Fußballspiel.

Gestern früh um 10.30 Uhr waren Micaëla und ich zunächst ganz allein am Strand. Sie ist geschwommen und ich habe Steven King gelesen.

Auf dem Weg zum Strand habe ich diesen toten Fuchs am Straßenrand entdeckt. Da wo Micaëla vor ein paar Tagen einen Hasen fotografiert hat.

02.07.21  
Den Film habe ich vorgestern aufgenommen. Ein Vater, der seinen Sohn in den Wellen gefilmt hat, hat mich dazu inspirierrt. Micaëla ist etwa eine Dreiviertelstunde geschwommen. Mich hat das Meerwasser nur an den Füßen berührt.

Gestern flatterte hier zum ersten Mal, seitdem wir in Rügen sind, diese rote Flagge. Die hohen Wellen haben auch Micaëla dazu bewogen, auf das Schwimmen zu verzichten.

Am Abend schauen wir in der Mediathek den Tatort "Borowski und das Glück der Anderen". Der gefällt uns beiden und hindert mich daran einzuschlafen. Um 21.33 Uhr laufe ich zum Wieker Bodden, und mache mit meinem iPsd dieses Bild.

03.07.21  
Unsere Tage in Rügen gehen zuende. Micaëla und ich sind fast alleine am Strand. Sie schwimmt nur eine Viertelstunde. Ich bin immerhin am Anfang als die Sonne noch schien kurz ins Wasser gegangen.

Auf dem Nachhauseweg eine wilde Malve.

Beim Mittagessen im Fischerkrug in Kuhle sind wir am Anfang die einzigen Gäste. Wir verabschieden unsvon unserem Kellner, der mich auf meinem iPhone bei der LucaApp ein- und am Ende wieder ausloggt.
04.07.21  
Gestern Morgen um 2 Uhr regnet es in Strömen.

Laut Wettervorhersage soll ab Mittag die Sonne scheinen.

Um 14 Uhr ist es noch immer neblig und wir fahren mit dem Rad zum Restaurant in Kuhle. Zum ersten Mal essen wir innen.

Ich kann von meiner Pizza nur die Hälfte essen. Ich bin ganz stolz, dass ich es inzwischen schaffe mich mit der LucaApp alleine ein- und wieder auszuschecken.

Unser alter Strand, bis auf einen Angler menschenleer.

Micaëla überredet mich dazu, mit dem Rad auf Entdeckungsreise zu gehen. Der Weg zu diesem Strand ist scheinbar endlos und führt uns durch ein Campingplatzdorf mit Geschäften und einem Restaurant. Auf dem Weg zurück sind wir völlig überraschend wieder kurz vor unserem bisherigen Strandeingang.
Gestern hatte "LAURAS STERN", der zweite Spielfilm meiner Tochter Joya in München Premiere und hier ist die erste Kritik (LINK)
05.07.21  
Unser letzter Tag am Strand. Leider ist es total bewölkt. Ich kaufe mir eine heißr Bockwurst mit Senf. Micaëla schwimmt eine halbe Stunde und geht lange am Strand spazieren. Sie filmt mit ihrer Pansonic Lumix Schwäne, die auf dem Meer schwimmen und dann davon fliegen. Beim Zoomen streikt ihre Kamera und meldet "Systemfehler Zoom". Die dritte gestorbene Kamera während unserer Rügenreise. Ich beende das Buch von Steven King.



Ich lege unser Superman-Handtuch zusammen.

Um 18 Uhr sehen wir auf 3SAT in der Sendung KinoKino ein Interview mit Joya.

Micaëla macht dieses Foto.

Um 21.45 Uhr nach dem "Tatort" Sonnenuntergang am Wieker Bodden:
06.07.21  
Unser letzter Tag auf Rügen: zuerst nehme ich Micaëlas Fahrrad so auseinander, dass wir es gemeinsam in ihrem Auto verstauen können. Dann fahre ich mein Leihfahrrad zum Fahrradverleih in Wiek. Micaëla fährt, teils vor mir, teils hinter mir her. Ich sehe, dass sie etwas zu früh abbiegt und hoffe, dass sie den richtigen Weg noch findet. Beim Fahrradverleih rufe ich sie von meinem iPhone an, sage der Chefin, meine Frau hat es irgendwie nicht geschafft. Sie sagt, da ist sie schon. Ich bin froh. Wir entscheiden, dass wir beide mehr Platz im Auto haben, wenn ich fahre. Nach kurzer Zeit merke ich, dass das iPhone von dem aus ich sie angerufen habe, nicht mehr in meiner Hosentasche ist. Also fahre ich nochmal zurück zum Fahrradverleih. Mein iPhone ist nicht da. Micaëla hat die Idee, mich anzurufen. Mein iPhone klingelt. Es muss also im Auto sein. Auf der Straße nach Sassnitz läuft ein Reh vor unserem Auto über die Straße und verschwindet in einem Maisfeld. Für mich immer ein gutes Zeichen. Micaëla, die auf ihr iPhone geguckt hat, hat es nicht gesehen.
Der Fahrradverleiher in Sassnitz ist zunächst nicht da. Ich klingele. Daraufhin kommt er. Wir holen gemeinsam das Fahrrad aus dem Auto raus. Das erste, was er sagt, ist, dass da ein "Konus" fehlt. Ich sage, dass das nicht möglich ist. Er sagt mehrfach, ohne "Konus" kann ich das Rad nicht wieder zusammenbauen. Nach gut zwei Minuten kommt er auf die Idee, mit der langen Schraube im Inneren des Teils nach dem "Konus" zu fischen und findet ihn. Wir sind alle glücklich und erleichtert darüber und fahren zurück nach Wiek.
Da die Sonne scheint, fahren wir sofort, jetzt ohne Fahrrad, zum Strand. Ich bekomme Hunger und sage, dass ich in dem Imbiss in Kuhle, an dem wir so oft vorbei gefahren sind, mir etwas zu essen kaufen möchte. Jetzt bekommt auch Micaëla Hunger. Sie will auch ein Würstchen. Da das etwas länger dauert, setzen wir uns zusammen in den Raum (auf dem Foto). Micaëla teilt mein Würstchen mit ihrem kleinen Taschenmesse in zwei Teile, damit wir beide gleichzeitig essen können. Als ihr Würstchen fertig ist, wird es von ihr wieder in zwei Teile geschnitten.

Am Strand angekommen, ist alles voller Leute. Micaëla geht sofort schwimmen. Ein bisschen schwimme ich, da es brütend heiß ist, zur Abkühlung auch. Danach geht Micaëla am Strand spazieren. Ich sehe, dass der Himmel nach Norden hin sich verdüstert und bitte sie auf die WetterApp auf ihr iPhone zu schauen. Diese sagt, Regen in etwa 50 Minuten.

Während Micaëla am Strand spaziert, höre ich das erste Donnergrollen.

Der Himmel verfinstert sich mehr und mehr. Jetzt blitzt und donnert es unaufhörlich. Ich schaue verweifelt nach Micaëla, ziehe mich an und packe schließlich alle unsere Sachen in meine Reisetasche. Da es jetzt auch immer kälter wird, lege ich das riesige Superman-Badetuch um mich. Fünf Minuten, bevor der Regen einsetzt, entdecke ich am menschenleeren Strand, Micaëla, und es beginnt zu regnen. Ich benutze einen unserer Sonnenschirme als Regenschirm. Als Micaëla schließlich da ist, ist sie klatschnass.

Mit unseren Sonnenschirmen marschieren wir beide den langen Weg zu unserem Auto und da wir das inzwischen lustig finden, fotografieren wir uns gegenseitig.

Um 17 Uhr fahren wir zum italienischen Restaurant am Hafen. Da es draußen immer wieder regnet, sitzen wir drinnen.

Micaëla bestellt Carpaccio.

Ich esse Saltimbocca. Wie bei unserem ersten Besuch vor über einem Monat.

07.07.21  
Unsere Rückreise von Rügen mit einem kurzen Zwischenstopp in Berlin, um in der Fidicinstraße meine Post zu holen und meine Pflanzen zu gießen endete für gut eineinhalb Stunden in Rangsdorf. Wegen einer Sperrung der Ortsdurchfahrt in Groß-Machnow, gab es nur einen Weg heraus aus dieser Stadt und der ging über Klein-Kienitz und Mittenwalde nach Zossen. In einem Friseurgeschäft erklärte mir ein Kunde auf seinem iPhone diesen Weg. Eine Alternative waäre gewesen, zurück zur Autobahn A 10 zu fahren, doch da gab es einen Unfall, der bereits - wie wir beim Vorbeifahren gesehen hatten - zu einem endlosen Stau geführt hatte. Um 10 Uhr sind wir losgefahren, um 17.30 Uhr waren wir erst angekommen..

Endlich könnn Micaëla und ich wieder einen Sonnenuntergang in unserem Garten fotografieren.

Während ich auf Micaëla gewartet hatte, habe ich das Meer und die immer bedrohlicher werden Wolken gefilmt.

08.07.21   Gestern war ein Tag des Neuanfangs in Micaëlas und meinem Leben auf dem Bauernhof. Sie bekommt ihre neue Pansonic Lumix-Kamera und ich kann mein alte in Betrieb nehmen.

Mein erstes Foto.

Zum ersten Mal wieder mit unseren eigenen Rädern zu den Windrädern fahren.

Micaëla fotofrafiert die Golden Hour und dann den komplette Sonnenuntergang







Heute bekomme ich mit der Post neuen Lesenachub für den Nachmittag.

09.07.21  
Gestern Morgen um 4.38 Uhr

Micaëla wollte unbedingt heute wieder schwimmen. Deshalb sind wir beide zum Körbaer See gefahre. Kaum sind wir losgefahren, begann es zu regnen. Zum zweiten Mal sind wir beide klatschnass geworden.

Micaëla schwimmt eine halbe Stunde.

Ich fange an,, unter einem Baum das neue Buch von Stephen King zu lesen.

Heute Morgen fällt mir eine provisorische Lösung ein, den in diesem Badezimmer seit zwei Tagen ausgefallenen Strom zu ersetzen.
10.07.21   Das Licht in meinem Badezimmer geht wieder. Der Elektriker musste nur den Fi-Schalter im Sicherungskasten wieder einschalten. Warum er sich automatisch ausgeschalret hatte, bleibt ein Mysterium.

Ich beginne mit der Abnahme der Digitalisierung meiner Kurzfilme. Zuerst "GALAXIS" aus dem Jahr 1967 (LINK).

Klaus Lemke wird von den drei Frauen, die sich einen Mann für das künftige Zusammenleben aussuchen, wieder nachhause geschickt.

Mittags um 12 Uhr fährt Micaëla mir ihrem blauen Auto und mir zum Baggersee nach Brandis. Sie schwimmt eine Dreiviertelszunde. Ich lese Steven Lin.

Heute hat sie einen windebaren Film über den Dorfteich von Niendorf im Regen ins Netz gestellt (LINK).

Sie kann es einfach besser als ich, und außerdem ist ihr iPhone besser.
11.07.21  
Heute Morgen um 4.44 Uhr. "Morgenrot schlecht Wetter Bot" fällt mir dazu ein.

Gestern Abend um 21.55 Uhr habe ich den Sonnenuntergang verschlafen (weil Micaëla mich während des Degetofilms nicht geweckt hat).

Micaëla und ich fahren zu den Windrädern…

…und zeigen, dass wir uns immer noch lieben.

Nach dem Fahradfahren schwimmen Micaëla und ich beide in unserem Gartenteich. Micaëla schwimmt eine halbe Stunde, ich sehr viel weniger.

Ich entdecke am Dorfteich zunächst drei Nilgäne und sage das Micaëls. Sie geht nach draußen, um die Nilgänse zu fotografieren…

…und ich sehe, dass es jetzt fünf sind.

Beim Endspiel England gegen Italien bin ich nicht mehr so interessiert, nachdem England das erste Tor geschossen hat.
12.07.21  
Gestern Abend um 21.16 Uhr. Beim "Tatort" bin ich eingeschlafen, und diesmal hat mich Micaëla gweckt.

Gegen Mittag fahre ich heute alleine Fahrrad, da Micaëla sich nicht wohl fühlt.

Heute schaue ich mir meinen letzten Kurzfilm "Zwei Bilder" an, den Martin Schäfer in Scwarzweiß und im Format 4:3 gedreht hat und bin fasziniert.





13.07.21  
Gestern Abend um 21.59 Uhr







Beim Radfahren auch heute wieder ohne Micaëla sehe ich keine Tiere. Am Dorfteich allerdings eine Entenmutter mit ihren neun Küken.

Vorgestern kam Micaëla zu mir und sagte, sie habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Ich frage sie nach der schlechten Nachricht.
Sie sagt ihr iPad sei runtergefallen. Sie zeigt es mir. Das Glas auf der Vorderseite ist zersplittert. Was ist die gute Nachricht, frage ich. Sie sagt, zum ersten Mal habe ich eine Apple Care Versicherung abgeschlossen. Gestern habe ich den Apple Store in Berlin angerufen. Dort waren sämtliche Daten ihres in Paris gekauften iPads vorhanden und wir erfuhren, dass sie bereits an nächsten Tag ein neues iPad zugeschickt bekommt.
Seit heute Morgen um 10 Uhr warten wir.

Um 15.30 Uhr ist es da. Die Übertragung der Daten von einem iPad auf das andere ist genial, aber es dauert länger als gedacht.
14.07.21  
Micaëla hat mich beim Lesen der neuesten Nachrichten am Laptop fotografiert.

Am Nachmittag, nach einem langen Telefonat mit meinem Sohn Nicolai in Marburg, will ich im Gartenteich schwimmen. Mica€la kommt mit und wir entdecken bereits in der Scheune, dass in unserem Teich Hunderte, vielleicht tausend Stare sich zum Baden zusammengefunden haben. Micaëla filmt das Spektakel. Ich mache dieses Foto.

Um 21.03 Uhr sieht der Sonnenuntergangshimmel überhaupt nicht spektakulär aus.

Neun Minuten später

Ich bekomme heute vom Postproduktionsstudio die Festplatte meiner digitalisierten Kurzfilme zur Abnahme und mache mich sort an "DIE VERSÖHNUNG", meinen ersten Kurzfilm von 1964. Der Film ist auf 16mm gedreht und wurde auf 35mm aufgeblasen. Ich bin vor allem über die Kamera von Max Zihlmann überrascht.





Am Nachmittag im Garten.

15.07.21  
Corona ist, wie man an den Zahlen der John Hopkins University sieht, alles andere als vorbei.

Gestern Abend bei unserem Ausflug zum Sonnenuntergang macht mich Micaëla auf den Mond aufmerksam

Ich wiederum mache sie auf die inzwischen rot untergehende Sonne aufmerksam.



Heute fahren Micaëla und ich wieder zusammen Fahrrad.

16.07.21   Micaëla und ich sind gestern nach Berlin gefahren. Wir haben im Thai-Reataurant in der Friesenstraße zu Abend gegessen. Ich habe einen Arzttermin, und sie hat einen Friseurtermin.
Heute erreicht mich per Mail diese "letzte Warnung":
Schöne Grüße! Ich muss Ihnen schlechte Nachrichten mitteilen.
Vor ungefähr einigen Monaten habe ich Zugriff auf Ihre Geräte erhalten, die Sie zum Surfen im Internet verwenden.
Danach habe ich begonnen, Ihre Internetaktivitäten zu verfolgen. Hier ist der Ablauf der Ereignisse: Irgendwann
Vorher habe ich Zugang zu E-Mail-Konten von Hackern erworben (heute ist es ziemlich einfach, so etwas online zu kaufen).
Offensichtlich habe ich es problemlos geschafft, mich in Ihr E-Mail-Konto einzuloggen info@moana.de
Wenn Sie Zweifel haben, kann ich ein paar Mausklicks machen und alle Ihre Videos werden an Ihre Freunde, Kollegen und Verwandten weitergegeben.
Ich habe auch überhaupt kein Problem damit, sie öffentlich zugänglich zu machen.
Ich denke, das möchten Sie wirklich nicht, wenn man die Besonderheiten der Videos bedenkt, die Sie sich gerne ansehen.
(Sie wissen genau, was ich meine) es wird eine wahre Katastrophe für Sie verursachen.
Lassen Sie es uns so regeln: Sie überweisen mir 1650 USD (in Bitcoin-Äquivalent zum Wechselkurs zum Zeitpunkt der Überweisung),
und sobald die Überweisung eingegangen ist, werde ich all dieses schmutzige Zeug sofort löschen.
Danach werden wir uns vergessen. Ich verspreche auch, alle schädliche Software von Ihren Geräten zu deaktivieren und zu löschen.
Vertrauen Sie mir, ich halte mein Wort. Dies ist ein fairer Deal und der Preis ist ziemlich niedrig,
wenn man bedenkt, dass ich schon seit einiger Zeit dein Profil und deinen Traffic checke. Im Falle,
Wenn Sie nicht wissen, wie Sie die Bitcoins kaufen und übertragen sollen, können Sie jede moderne Suchmaschine verwenden.
Hier ist meine Bitcoin-Wallet: 1Gkg3g7GGbsKktkkbgKNfL6MMGZ1xCoGJC
Sie haben ab dem Zeitpunkt, an dem Sie diese E-Mail geöffnet haben, weniger als 48 Stunden Zeit (genau 2 Tage).

Ich koche zum Mittagessen Reibekuchen. Micaëla macht dazu den Salat. Danach fahren wir nachBerlin.

Um 20 Uhr im Thai-Restaurant in der Friesenstraße
17.07.21  
Gestern Morgen nach meinem Arztbesuch, der erfreulich ausgegangen ist.

Mittagessen in der Taverna Demokritos.

Danach geht Micaëla zum Friseur und ich fahre mein Auto in einen etwas näheren Parkplatz, damit wir ganz schnell wieder auf dem Bauernhof sind.

Ich habe zwar die Autoschlüssel und die Schlüssel für den Bauernhof dabei, aber die Schlüssl für di Fidicinstraße sind in der Wohnung. Ich warte fast eine Dreiviertelsunde auf den Schlüsseldienst. Mit dem Monteur kommt auch Micaëla zurück. Der Spaß hat 120 Euro gekostet. Um 117.30 Uhr sind wir wieder in Niendorf. Bereits in Dahme fängt es leicht an zu regnen. In Niendorf schüttet der Regen auf uns herunter.

Als es wieder aufgehört hat, fahren Micaëla und ich Fahrrad und bekommen wieder eine Dusche. Danach telefoniere ich eineinhalb Stunden mit Phillipp Wunderlich, den ich um Hilfe gebeten, damit ich wieder Bilder in mein Blog stellen kann. Wie sind beide am Ende fix und fertig.
17.07.21  
Micaëla ist erstaunt darübe, wie hoch der Mais in den letzten Tagen gewachsen ist.
Am Nachmittag schaue ich mir die Digitalisierung meines zweiten Kurzfilms "STELLA" von 1966 an..





Der Film wurde zunächst von der FSK verboten, weil er entsittlichend wirken könnte.
18.07.21  
Gestern Abend um 20.42 (iPad)

21.07 Uhr (Lumix)

21.09 Uhr

21.11 Uhr
Micaela hat schon wieder einen tollen Film von Mond, der sich in meinem Gartenteich spiegelt ins Netz gestellt (LINK)
.Micaëla und ich fahren zum zweiten Mal zum Baggersee nach Brandis.
Am späten Nachmittag schaue ich mir die digitalisierte Version meines Kurzfilms "HAST DU LUST, MIT MIR EINEN KAFFEE ZU TRINKEN" von 1980 an. Hanns Zischler spielt darin mich und mein Leben. Mit diesem Film habe ich mir einen technischen Kinotraum erfüllt: Farbe, CinemaScope und Originalton.







19.07.21  
Der Sonnenuntergang von gestern Abend.

20.57 Uhr

21.03 Uhr

Heute bin ich dran mit Wäscheaufhängen.

Danach fahren Micaëla und ich zu den Windrädern. Es ist wieder kühl geworden.



20.07.21  
Einer Entenfamilie gefällt es in meinem Gartenteich besser als im Dorftrich von Niendorf. Micaëla, die eine Zuneigung zu den im Teich lebenden Fröschen entwickelt hat, ist beim Mittagessen besorgt um ihre Frösche. Wir diskutieren, ob Enten ausschließlich Pflanzenfresser sind. Mit einer Googlesuche findet sie heraus, dass Enten Allesfresser sind. Wir vermuten, dass die jungen Enten vor allem die noch winzigen abertausende Kaulquappen fressen.
Etwas später findet es Micaëla bedenklich, in einem Ententeich zu schwimmen und wir versuchen, die Enten mit einem Gartenschlauch wegzuspritzen. Dich diese denken nicht daran, den Teich uzu verlassen, sondern genießen es. Nur die Entenmama ist etwas besorgt.

Um 20.49 Uhr beim Sonnenuntergang ist der Gartenteich wieder entenfrei. Micaëla fragt mich, wo die über Nacht bleiben. Ich weiß es nicht.

20.58 Uhr.

Auf dem Weg nach Berlin



Bei der Rückfahrt durch das Berliner Baustellen-Chaos
21.07.21  
Micaëla weckt mich rechtzeitig zum Sonnenuntergang, denn ich bin beim "Tatort" eingeschlafen. 21.00 Uhr

21.05 Uhr. Ich schaue danacht den "Tarort" zuende und Micaëla zeigt mir ihr Bilder auf dem iPod. Wir sind uns einig, dass die Bilder, die wir machen zwar fast immer die gleichen sind, aber der reale Sonnenuntergang uns jeden Abend von neuem verblüfft.
Heute Nachmittag raffe ich mich dazu auf, das Gras im Innenhof mit dem Rasentraktor zu mähen.

Bei Norma habe ich heute vier neue Hortensien gekauft. Micaëla hilft mir sehr beim Umtopfen.
22.07.21  
Gestern Abend habe ich angefangen, das Wasser in meinem Gartenteich leerzupumpen. Zum ersten Mal seitdem wir zurück aus Rügen sind, kein Sonnenuntergang. Micaëla hat ein bisschen Angst um ihre Frösche.

Heute Morgen beim Radfahren filmen wir beide diesen Bagger.

Danach fahren wir beide zum Baggersee nach Brandis. Micaëla schwimmt 40 Minuten.
23.07.21  
Heute Morgen nach dem Radfahren entdecken Micaëla und ich die Enten wieder im Dorfteich, nachdem sie gestern uns beide gut vier Stunden in unserem Gartenteich in Atem gehalten haben. Um die 10 Entenbabies zu fangen, sind wir zum Baumarkt gefahren und haben den größten dort erhätlichen Käscher gekauft. Mit ihm bin ich in den Teich gestiegen und habe 20 Minuten lang versucht, sie einzufangen. Als wir beide zur Tagesschau vor dem Fernbseher saßen klopfte es an unserer Haustür. Fünf Nachbarn standen davor und erzählten uns, dass es ihnen zu dritt mit unserem Käscher gelungen war die Entenbabies eizufangen. Die Dorfbürgermeisterin erklärte mir, dass diese erbärmlich in unserem Teich gestorben wären, da sie noch nicht so lange schwimmen können.
   


     
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