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22 November






01.11.22   Gestern Morgen um 8.31 Uhr…

…mit dem Höhersteigen der Sonne beginnt der Nebel.

Bei den Windrädern sehe ich heute zwei Rehe. Sie fliehen zum Wald und in den Nebel.

Als ich zurückkomme, erwartet mich vor dem Haus Dickens. Er bekommt den letzten Rest von Micaëlas Fleisch und legt sich danach, während ich frühstücke auf die Bank und schläft.

Ohne Terminkalender bin ich nicht hunderprozentig sicher, dass heute Morgen die gelben Säcke abgeholt werden.
02.11.22   Beim Radfahren am Morgen. Nachbarn in Ihlow bekommen neues Öl.

Da ich zum Radfahren aufgebrochen bin, bekommt Dickens sein Abendbrot draußen.



Bei den Windrädern steht die Sonne um 16.07 Uhr noch relatic hoch über dem Horizont.

Bei mir im Garten un 16.31 Uhr ist sie schon weg

Der Mond um 17.07 Uhr

Mein 15 Zoll MacBook macht heute Morgen so extreme Schwierigkeiten, dass ich wieder auf das 13 Zoll MacBook von Philipp zurückgreifen muss.
03.11.22  
Beim Radfahren gestern Morgen um 7,16 Uhr der Sonnenaufgang

Bei den Windrädern kein Reh
Als ich wieder nach Hause komme, kein Dickens. Also frühstücke ich alleine. Danach erledige ich mit dem iPhone7 drei Überweisungen. für Thome und Moana. Es liest die QR-Codes als sei es dafür gemacht. Ermutigt durch diesen Erfolg leite ich die Rücksendung des 15 Zoll McBookPros ein, denn ich habe 30 Tage Zeit, es zu testen.
Nach dem Mittagessen für das ich Reis und frischen Salat gemacht habe, bestelle ich bei eoner anderen Filma ein anderes MacBookPro. Das hat sogar 512 GB Speicherplatz. Als Amazon Prime-Kunde kann ich es sogar über Amazon bezahlen.

Nach dem Radfahren am Abend, bei dem ich schon den Mond am Himmel sehe, bin ich diesmal rechtzeitig zum Sonnenuntergang zurück im Garten. Auch da kommt Dickens nicht zu mir.

16.31 Uhr

Etwas später um 16.44 Uhr der Mond. Wenn ich nicht voll zoome bleibt er in diesem Abendlicht gelblich.

04.11.22   Beim Radfahren gestern Morgen kündigt sich der kommende Winter an. Zum ersten Mal gibt es Bodenfrost.

Das Sonnenblumenfeld wird geegt und umgegraben, bevor der angekündigte Regen kommt.

Dickens ist nach dem Radfahren miauend und hungrig wieder da

Bem Radfahren am Nachmittag entdecke ich diese fünf Rehe. Sie sind so weit weg, dass ich sie mit meinen Augen nicht sehen Auf Verdacht habe ich den Zoom der Lumix ausgefahren und sie damit entdeckt..

Der Mond über dem Dorfteich hinter einer Dunstschicht.

05.11.22   Gestern Morgen um 9.55 Uhr bin ich schließlich im Regen zu den Windrädern gefahren.

Dickens war da, als ich die Tür öffnete und als ich zurückkam hatte sie auf mich gewartet. Erwas später telefonierte ich mit Micaëla. Da das iPhone auf laut gestellt war, konnte sie Micaëlas Stimme hören und sie kam näher und rieb ihren Kopf an meinem iPhone.

Am Nachmittag bekam ich mein neues 15Zoll MacBookPro. Da meine Festplatte mit dem Backup in Berlin geblieben war, musste ich eine neue Backup-Festplatte erstellen. Das Alles hat natürlich gedauert. Da es draußen kontinuierlich geregnet hat, wollte ich nicht schon wieder mich beim Radfahren nass regenen lassen.

Um 16.41 Uhr sehe ich bei einem Blick aus den Fenster, dass sich der Himmel rot gefärbt hat.

Als "Wer weiß denn sowas" zuende ist, ist auch mein neuer Laptop fertig. Ich überprüfe, ob alles funktioniert. Das tut es. Ich kann da weitermachen, wo ich Mit dem anderen aufgehört habe.
06.11.22  
Gestern Morgen um 7.05 Uhr

Dickens nach dem Radfahren und unserem gemeinsamen Frühstück. Danach mache ich den Laptop, den ich nicht haben will, zum Zurückschicken fertig: Abmelden bei der iCloud, Zurücksetzen des Passwords auf 1,2,3,4,5 und schhlielich lösche ich ihn komplett. Ich verpacke ihn besser, als er mir geschickt wurde, klebe das Etikett für den Versand per DPD auf und fahre nach Dahme zu einem DPD-Shop, der aber nicht mehr existiert, wie mir die Post in der BHG dann sagte. Ich sagte, oh dann muss ich nach Luckau gahren. Die Angestellte sagte, nein es gibt einen Shop in Körba. Also fahre ich nach Körba und denke, das ist nicht so weit. Aber leider ist die Straße nach Körba gesperrt und ich muss einen langen Umweg über Libusa nehmen. Dort erfahre ich von einem Dorfbewohner, dass eine Dachbaufirma für DPD als Paketshop dient. Ich fahre da hin und sehe, dass diese am Samstag geschlossen ist. Etwas erschöpft von der Fahrerei entschließe ich mich, am Montag nach Luckau zu fahren.

Am späten Nachmittag um 16.09 Uhr, oder soll ich schon Abend sagen…

…16.13 Uhr

…um 17.52 Uhr ist es schon Nacht. 94 Prozent Vollmond sagt mein iPhone.

Mein Fahrradcomputer heute Morgen
07.11.22  
Gestern Morgen um 7.14 Uhr beim Radfahren. Wieder gibt es Bodenfrost.

Um 15.06 Uhr beim Radfahren am Nachmittag.

Um 16.04 Uhr im Garten. Davor habe ich Dickens ihr Abenbrot gegeben. In den Garten ist sie mir nicht mehr gefolgt.

Mein Schatten…

…und der schon fast vollständige Vollmond.
08.11.22  
Gestern Morgen um 7.21 Uhr

In Luckau muss ich zweimal fragen, nis ich in diesem Geschäft für Taschen und alles Mögliche, den Computer per DPD zurückschicken kann..

Dickens wartet am Abend nach dem Radfahren auf Abendbrot und der Mond um 17.05 Uhr

09.11.22  
Da ich mit den Kurzromanen von Stephemn King ferig geworden bin, fange ich jetzt diesen Roman an. Immerhin spielt er in der Stadt Salem, die mir aus Stephen Kings Roman vertraut ist.

Der Vollmond gestern Morgen um 6.47 Uhr

Der Sonnenaufgang um 7.17 Uhr.

Der Sonnenuntergang um 16.05 Uhr. In der Zwischenzeit habe ich gekocht, gegessen und Vorbereitungen für Micaëlas Ankunft an Weihnachten getroffen..
10.11.22  
Der Regen gestern Morgen hat meinen Tagesplan durcheinander gebracht. Ich hatte einen Termin zum Reifenwechsel um 10 Uhr. Ich wollte vorher Rad fahren. Das ging nicht. Also bin ich erst einmal zum Einkaufen gefahren. Da gleichzeitig auch die Sonne schien, gab es diesen Regenbogen.

In diesem ziemlich kalten Verkaufsraum voller SUVs musste ich eine Stunde auf mein Auto warten. Und dann hatte der Regen auch aufgehört. Jetzt hat mein Auto Winterreifen, und der Schnee kann kommen.

Beim Radfahren um 11.58 Uhr bei den Windrädern werden die Mülltüten gewechselt..

Frau Dickens bekommt dreimal essen. Sie hat immer Hunger.

Um 16.43 Uhr färbt sich der Himmel.
11.11.22  
Um 7.35 Uhr öffne ich fertig angezogen die Haustür, um Fahrrad zu fahren. Dickens steht vor der Tür und will ihr Frühstück. Ich erkläre ihr geduldig, obwohl das nicht meine Stärke ist, dass ich jetzt zuerst Rad fahren will, dass ich aber wiederkommen werde. Genau dasselbe hat Micaëla gemacht.

Da ich nicht den ganzen Tag einkaufen, kochen, essen und lesen kann, habe ich heute mit den Rasentraktor den Innenhof vom Laub befreit und Micaëlas Atelier in der Hoffnung, dass sie wieder anfängt zu malen, sauber gemacht.

Nach dem zweiten Fahrradfahren um 15 Uhr komme ich gerade rechtzeitig zum Sonnenuntergang im Garten zurück.

16.04 Uhr

12.11.22   Gestern Morgen um 6.03 Uhr. Meine Nachbarn auf der anderen Seite des Dorfteichs bekommen, vermute ich, Heizöl.

Eine Stunde später, um 7.05 Uhr

Beim Radfahren und…

…Dickens als ich zurückkomme.

Bei einer Fahrt nach Jüterbog zu meinem Fahrradhändler sehe ich überrascht, dass auf dem Marktplatz der lokale Karneval eröffnet wurde.

13.11.22  
Gestern Morgen um 6.54 Uhr und…

…um 7.30 Uhr

Beim Fahrradfahren am Morgen…

…und beim Sonnenentergang am späten Nachmittag.
14.11.22   Gestern Morgen bekomme ich zusätzlich zu Geschenken mit der Post ein Geburtstagsgeschenk der Natur (jedenfalls habe ich das so verstanden). SIEBEN REHE auf dem Feld vor den Windrädern…



…und das kam mit der Post. Ein Film und ein Buch.

Nachdem Dickens und ich zu Mittag gegessen haben, habe ich mich zu ihm auf das Bett im roten Zimmer gelegt und wir haben zusammen ferngesehen. Zuerst ein Tierfilm, der sie sehr interessiert hat und dann eine unfassbare Liebesschnulze "Traumhotel Malediven". Ich hatte keine Lust zu lesen und Dickens hat sich mit mir noch nie so behaglich gefühlt wie in diesen zwei Stunden.

Ich dachte es sei eine gute Idee, in mein 84. Lebensjahr in einem frisch bezogenen Bett aufzuwachen. Also habe ich es bezogen.

Vom neuen "Tatort" habe ich alledings nicht mehr als die ersten fünf Minuten gesehen.

Heute Morgen um 7.30 Uhr wird meine Heizung gewartet.
15.11.22  
Beim Radfahren gestern Morgen…

…während der Monteur in meinem Heizungskeller arbeitet, die Sonne im Hochnebel…

…als ich zurückkomme ist der Nebel verschwunden, und der Mond wird sichtbar.

Am Abend um 15.48 Uhr im Garten…

…mit Dickens, die diese Gartenbank die mir Micaëla im August zum Geburtstag geschenkt hat, genauso liebt wie ich.
16.11.22  
Der Mond um 7.21 Uhr, als ich gestern zum Radfahren die Haustür öffnete.

Um 7.31 Uhr erscheint die Sonne.

Dickens und ich frühstücken zusammen.

Der Sonnenuntergang beim Radfahren am Nachmittag um 15.54 Uhr.
17.11.22  
Gestern Morgen um 7.24 Uhr. Nebel, Nebel, Nebel…

…mehr und mehr der Strohballen werden wieder abgebaut. Wenn Micaëla an Weihnachten wieder kommt, sind vielleicht schon alle wieder weg.

Beim Öffnen der Hoftür ist Dickens sofort da. Vorher habe ich noch mit Frau Rietdorf, ihrer Besitzerin gesprochen. Auch sie ist zufrieden mit seiner Gewichtszunahme. Nach dem Frühstück bringe ich mein rotes Fahrrad zum Fahrradhändler nach Jüterbog.
Nach dem Mittagessen, das ich mir heute bei der Metzgerei in Dahme geholt habe, bedanke ich mich bei allen, die mir per Email oder Whatsapp zum Geburtstag gratuliert haben. Von Norbert Grob erhalte ich per Email den deutschen Text eines Artikels, den er in einem in Italien erschienenen Buch mit dem Titel "Zwischen Alltäglichem und Magischem. Das Kino des Rudolf Thome" geschrieben hat. Beim Lesen wird mir ganz warm ums Herz.
Am Nachmittag kann ich mit dem anderen Fahrrad nicht fahren, da es draußen die ganze Zeit über regnet.

"Wer weiß denn sowas" ist eine Enttäuschung für alle. Niemand gewinnt.


18.11.22  
Gestern Morgen um 7.33 Uhr entschließe ich mich mit dem schweren 28-Gangrad zu fahren. Auf dem Weg hin zu den Windrädern hatte ich Rückenwind und es fühlte sich richtig gut an. Der Rückweg wr, obwohl ich drei Gänge heruntergeschaltet hatte, war mühsam. Kein Wunder bei Böen um die 50 km/h.

Noch vor den Winrädern bemerke ich viele Rehe, die zunächst in verschiedene Richtungen flüchten. Ich mache viele Fotos. Auf diesem letzten Foto kann ich sie zählen. Es sind 10 Rehe.

Am Mittag hole ich mein rotes Rad beim Fahrradhändler in Jüterbog ab. Wieder zuhause baue ich es zusammen und fahre ohne Fahrradschuhe und mit Jeans bis Ihlow. Mit diesem Rad ist das Fahren gegen den immer noch genaus so starken Gegenwind kein Problem. Ich merke es kommt vor allem anderen auf das Gewicht des Fahrrads an.

Dickens ist, als ich zurückkomme, ebenfalls da, isst aber nur die Hälfte von dem was er sonst verschlingt. Die Wettervorhersage am Abend hält es für möglich, dass es heute schneit.
19.11.22  
Gestern Morgen um 7.59 Uhr. Zuerst hat es genieselt und dann geregnet. Der starke Ostwind von gestern ist geblieben. Während des Fahrens frage ich mich, warum tue ich mir das an.

Das Geburtstagsgeschenk meiner Tochter Joya.

Beim Lesen des Buchs entdecke ich, dass aus dem Regen tatsächlich noch Schnee geworden ist.

Beim Radfahten am Abend um 14.45 Uhr.

Heute Morgen ist der Himmel klar und der Mond ist wieder zu sehen.

20.11.22  
Gestern Morgen um 7.20 Uhr

Ich ziehe zum ersten Mal die gefütterte Ledermütze an, die mir Micaëla vor zwei Jahren geschenkt hat.

Die Temperaturanzeige auf meinem Radcomputer. Ich fühle mich wie ein Held.

Wenn Micaëla hier wäre, würde sie viele gefrorenene Pfützenfotos machen und auf Instagram ins Netz stellen.

Am Abend um 15.32 Uhr im Garten…

…mit Dickens.
21.11.22  
Gestern Morgen um 3.29 Uhr…

…und um 7.39 Uhr

Beim Sonnenuntergang im Garten um 15.50 Uhr heute ohne Dickens.

Am Abend lese ich in der Süddeutschen Zeitung, dass Jean-Marie Straub gestorben ist. Das erschüttert mich. Jetzt bin uch der Letzte aus der Münchner Gruppe.

Am 10. November 2017 hatte ich Straub zusammen mit Peter Nestler noch bei einer Retrospektive seiner Filme in der Akademie der Künste in Berlin getroffen.
22.11.22  
Es hat gestern schon wieder geschneit. Der Radweg ist am Morgen um 8.24 Uhr noch ganz jungfräulich. An manchen Stellen ist der Schnee 1 cm dick. Wenn Micaëla da wäre, könnten wir eine Schneeballschlacht machen.

Am späten Nachmittag fahre ich ein zweites Mal zu den Windrädern.

Im Garten ist statt eines Sonnenuntergangs der Himmel nur ein bisschen rötlich.

Dickens ist selbstverständlich dabei.

Über mir ziehen Scharen von Wildgänsen nach Norden. Ich fahre heute mit meinem Auto, das Gott sei Dank Winterreifen hat zur medizinischen Zahnpflege nach Berlin und treffe mich danach mit meiner Tochter Joya zum Mittagessen.
23.11.22  
Um 10.30 Uhr bin ich im Apple-Shop am Kurfürstedamm und kaufe das neue iPhone 14. Damit mache ich mir selbst ein Weuhnachtsgeschenk. Ich kriege es allerings erst nach Weihnachten.

Mit meiner Tochter Joya esse ich zu Mittag im Thai-Restaurant. Wir sprechen über ihre Pläne und über ihren Film "One in a Million". Sie fragt mich, ob ich weiter bei Twitter bleibe. Ich sage ja, weil ich dort mehrere japanische Freunde habe und die Betreiber eines spanischen Online-Filmmagazins, die einen längeren Text in Spanisch über alle meine Filme veröffentlicht haben. Sie sagt mit Google-Übersetzer kann man auch lange Texte übersetzen lassen. Ich maile ihr den Text und sie schickt mir kurze Zeit später die deutsche Übersetzung. WOW.

In der Fidicinstraße. Mit dem neuen iPhone wäre das Foto schöner geworden.
Heute Morgen quäle ich mich mit dem Zurücksetzen meines Passworts bei der iCloud. Alles scheint zu funktionieren beim iPhone. Doch dann beschwert sich das iPad, dass es zu ähnlich mit meinem Passwort vom letzten Jahr sei.

24.11.22   Gestern Morgen in der Schwiebusser Straße muß ich lange an dieser Baustelle entlng laufen, um zu meinem Auto zu kommen.

Weil Micaëla gerne diese Butter isst, mache ich am Platz der Luftbrücke noch einen Abstecher zu Butter Lindner.

Auf der Autobahn. Gefühlt vom grauen, dunklen Berlin voller Straßenabsperrungen in mein Paradies.

Ich genieße die Freiheit der ersten Radfahrt…

…und bin rechtzeitig zum Sonnenuntergang im Garten zurück.

Kaum bin ich im Garten ist Dickens bei mir. Ich verwöhne sie anschließend mit Futter.

Während ich im Garten war, hat sich in Katar beim Fußball eine kleine Tragödie ereignet.

25.11.22   Gestern Morgen um 7.56 Uhr fahre ich mit dem Rad zum Sonnenaufgang. Es ist Bodenfrost und während ich zu den Winrädern weiter fahre, fängt es an zu nieseln. Da wo Micaëla vor einem Jahr mit ihren Rad gerutscht und so schwer gefallen ist, dass ich sie mit dem Notarztwagen ins Krankenhaus bringen lassen musste, rutsche ich aus und stelle fest, der Radweg ist spiegelglatt. Mit ein bisschen Nachdenken, hätte ich vorher selbst darauf kommen können und mit dem Radfahren etwas geawartet. Ich bin dann schließlich auf dem Feldweg weiter gefahren. Was sehr mühsam ist. Zweimal habe ich versucht, auf dem Radweg zu fahren. Zwei weitere Male bin ich hingefallen.

Als Belohnung finde ich bei den Windrädern insgesamt im Rauhreif sieben Rehe (drei stehen sehr viel weiter hinten am Wald).



Ich telefoniere Mit Micaëla und erzähle ihr meine Geschichte. Sie bittet mich unseren Fahrradhändler in Jüterbog zu fragen, ob es Räder gibt, mit denen man nicht ausrutschen kann. Es gibt wie beim Auto Winterreifen. Von Spikereifen rät er ab.

Um Nachmittag um 15.31 Uhr fahre ich ein zweites Mal zu den Windrädern. Der Radweg ist immer noch nass, aber nicht gefroren. Leider habe ich ein Unsicherheitsgefühl. Die Strohballen vor den Windrädern werden täglich weniger.

Dickens ist gekommen, um sich sein Abendbrot zu holen.

"Wer weiß denn sowas" ist nicht besonders unterhaltsam. Außerdem tut mir meine Hüfte weh.

26.11.22   Gestern Morgen um 7.54 Uhr beim Radfahren. Es ist warm. Keine Gefahr von Glatteis. Trotzdem fühle ich mich unsicher.

Etwas später…

…8.17 Uhr

Bei meiner zweiten Fahrt zu den Windrädern um 16.08 Uhr wird auf disem Feld gedüngt.

Im Garten schließe ich den Schlauch an, um das Wasser im Teich ein letztes Mal in diesem Jahr voll aufzufüllen…

…begleitet von Dickens.
27.11.22  
Gestern um 15.25 Uhr bei den Windrädern ein bisschen Sonne an diesem grauen Tag.

Im Garten ist der Teich tagsüber voll gelaufen und ich stelle im Beisein vin Dickens das Wasser wieder ab.

Ich schaue etwa eine Dreiviertelstunde das Fußballspiel Frankreich gegen Dänemark. Ich halte zu Frankreich und freue mich über ihren Sieg.

Heute ist der 1. Advent, und mein Sohn Nicolai hat angekündigt, mich zu besuchen.

28.11.22   Gestern Morgen um 7.55 Uhr fahre ich mit dem Rad zum Sonnenaufgang.

mit dem iPhone

mit der Panasonic Lumix

Um 9.13 Uhr, also eine Stunde später, bin ich bei den Windrädern. Ich habe aus meinen Stürzen bei Glatteis gelernt und dazwischen zunächst einmal in Ruhe gefrühstückt.

Ich habe wieder Glück. vor den Windrädern laufen drei Rehe über den Radweg und verschwinden im Nebel und einer Baumreihe, aber auf der anderen Seite der Baumreihe grasen im Nebel zwei oder drei Rehe. Ich kann sie mir den Augen sehen, aber nicht durch den Monitor der Lumix. Erst beim Blick durch den eingebauten Sucher gelingt dieses Foto.

Mittags um 13 Uhr kommt Nicolai. Wir fahren zum Gasthaus nach Rietdorf, das Nicolai sehr gefällt. Die Tochter des Wirts freut sich, dass ich nach langer Zeit wieder einmal komme und fragt mich nach Micaëla.

Wir essen beide Fisch.

Nach dem Essen räumen Nicolai und ich gemeinsam alle Pflanzen mit ihren Töpfen in die gewohnten frostsicheren Räume. Das meiste macht er. Um drei Uhr fährt er mit seinem Transporter zurück nach Marburg. Um 21.27 Uhr schickt er mir eine Message, dass er gut angekommen ist. Vom Fußballspiel Deutschland gegen Spanien habe ich nur die erste Halbzeit gesehen.

Ich bin ein zweites Mal zu den Windrädern gefahten und war zum Sonnenuntergang eieder im Garten mit Dickens, die danach nocheinmal von mir gefüttert wurde.

29.11.22   Gestern Morgen beim Radfahren frage ich die Männer, die in einem mit elektrisch geladenem Draht abgesperrte Feld arbeiten, welche Tiere denn da weiden sollen. Sie sagen Kühe. Ich freue mich darüber, denn ich weiß, Micaëla liebt Kühe.

Bei den Windrädern sehe ich drei Rehe (eins kriege ich nicht aufs Bild), die plötzlich anfangen, in Richtung Wald zu laufen…

…und wie auf ein geheimes Kommando erheben sich viele andere Rehe, die vor ihnen im Gras verborgen waren und laufen zum Wald. Ein magischer Moment.

Beim Radfahren am Nachmittag sehe ich die Kühe auf der neuen Weide.

   
   




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